Musa x paradisiaca (Kulturbanane)

Musa, Banane, Kulturpflanze
Musa (Banane)

ist eine der ältesten Kulturpflanzen (Musa x paradisiaca – ist die uns bekannteste Kulturbanane) und fand erste schriftliche Erwähnung in indischen buddhistischen Schriften aus dem 5. bis 6. Jahrhundert vor Christus. Ursprünglich stammt die Banane (Musa) aus dem tropischen Südostasien, wahrscheinlich insbesondere vom Malaiischen Archipel. Seit wann die Banane auch als Heilpflanze genutzt wird, ist historisch nicht belegt. Jedoch gehört sie wahrscheinlich bereits seit langer Zeit zu den Heilmitteln in der traditionellen chinesischen Medizin. Zu den Inhaltsstoffen der Banane (Musa) gehören das Provitamin A, Vitamine der B-Gruppe (B1, B 2, B 3, B 5 und Folsäure), Vitamin C, Mineralstoffe (wie Phosphor, Eisen, Kalium, Magnesium, Mangan, Kupfer), Zuckerarten und Ballaststoffe. Die Banane wird seit langem von der Volksmedizin als ein diätetisches Lebensmittel bei Arteriosklerose, Hypertonie, Myokarditis und koronarer Herzkrankheit genutzt. Ebenfalls wird sie beispielsweise zur Verhinderung von Skorbut, gegen Nachtblindheit und Avitaminose verwendet.

Musa (Banane)

ist eine der ältesten Kulturpflanzen (Musa x paradisiaca – ist die uns bekannteste Kulturbanane) und fand erste schriftliche Erwähnung in indischen buddhistischen Schriften aus dem 5. bis 6. Jahrhundert vor Christus. Ursprünglich stammt die Banane (Musa) aus dem tropischen Südostasien, wahrscheinlich insbesondere vom Malaiischen Archipel. Seit wann die Banane auch als Heilpflanze genutzt wird, ist historisch nicht belegt. Jedoch gehört sie wahrscheinlich bereits seit langer Zeit zu den Heilmitteln in der traditionellen chinesischen Medizin. Zu den Inhaltsstoffen der Banane (Musa) gehören das Provitamin A, Vitamine der B-Gruppe (B1, B 2, B 3, B 5 und Folsäure), Vitamin C, Mineralstoffe (wie Phosphor, Eisen, Kalium, Magnesium, Mangan, Kupfer), Zuckerarten und Ballaststoffe. Die Banane wird seit langem von der Volksmedizin als ein diätetisches Lebensmittel bei Arteriosklerose, Hypertonie, Myokarditis und koronarer Herzkrankheit genutzt. Ebenfalls wird sie beispielsweise zur Verhinderung von Skorbut, gegen Nachtblindheit und Avitaminose verwendet.