Kategorie-Archiv: Natürlich Kochen

Das Kochen ist eine der ältesten Kulturtechniken des Menschen zur Zubereitung von Speisen. Die Produkte der weltweiten Lebensmittelindustrie sind heute meist mit Geschmacksverstärkern und zahlreichen Zusätzen verarbeitet. Jedoch kann man selbst auch ohne diese Zutaten und natürlich Kochen. In der Kategorie finden Sie eine Vielzahl von einfachen und überlieferten Rezepten.

Vanille – Vanillinzucker einfach selbstgemacht

Vanille

(Vanilla planifolia) ist ein exquisites und stark aromatisches Gewürz. Seine Urheimat ist Mexiko, wo Vanille bereits vor der Entdeckung Amerikas zur Aromatisierung von Kakao verwendet wurde. Heute wird Vanille vielerorts in den Tropen angebaut wie auf Ceylon, Java, Madagaskar und in Afrika.
Vanille gehört zur Familie der Orchideengewächse, sie hat die Gewohnheit, an anderen Pflanzen emporzuklettern. Der Anbau von Vanille ist arbeitsaufwendig und kostspielig, da die Bestäubung künstlich vorgenommen werden muss.
Vanille wird im halbreifen Zustand geerntet, wenn sich die Früchte gelb färben. Zu diesem Zeitpunkt ist Vanille völlig geruchlos. Erst nach einem Fermentationsverfahren erhält die Frucht die schwarzbräunliche Farbe und den spezifischen Wohlgeruch.
Das Gewürz ist eine 20 bis 25 cm lange und 8 mm dicke, sich an beiden Enden verjüngende Schote. Sie hat eine glänzende Oberfläche, längliche Runzeln und ist infolge der Verpackung oft plattgedrückt.
Auf der Schote sind vielfach weiße Vanillinkristalle sichtbar. Die Qualität wird durch Aroma, Farbe und Biegsamkeit der Schote bestimmt. Leichtes Brechen ist ein Zeichen des Austrocknens, was auch auf ein Sinken des Aromagehaltes hinweist.
Vanille enthält Vanillin, Duftstoffe und Harz. Sie ist ein Gewürz mit hohem Feuchtigkeitsgehalt und sollte deshalb trocken und gut verschlossen aufbewahrt werden.
Vanille verwendet man zum Würzen von Kuchen, Kompotten, Eis, Schokolade, Cremes, im allgemeinen zu allen süßen Gerichten, auch Reis, Punsch, süße Suppen und Soßen.
Sie ist außerdem ein sehr wichtiges Gewürz in der Likörherstellung sowie in der kosmetischen und pharmazeutischen Industrie.
Im Gegensatz zu anderen Gewürzen wird Vanille zusammen mit den Speisen gekocht und erst vor dem Auftragen aus dem Kochgut entfernt.
Mit Vanille zubereitetete Erzeugnisse möglichst schnell verzehren und nicht zu lange lagern.

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Die Zwiebel – in der Küche nahezu unentbehrlich

Zwiebel in der Küche

Die Zwiebel (Allium cepa) stammt wahrscheinlich aus den Steppengebieten des west- und mittelasiatischen Raumes und  gelangte von dort nach Europa. Ihre Verwendung verbreitete sich außerordentlich schnell. Die Zwiebel ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Menschheit überhaupt und wird schon seit mehr als 5000 Jahren als Heil-, Gewürz- und Gemüsepflanze kultiviert. In den nördlichen Ländern ist die Zwiebel die beliebte Würze gekochter und gebratener Speisen. Auch in Deutschland gehört die Zwiebel zu einer der am meisten verbreiteten Gemüsearten und gehört untrennbar zur Deutschen Küche. Heute gibt es eine Vielzahl von Zwiebelsorten.  Verbreitet sind im deutschsprachigen Raum u. a. „Rote Braunschweiger“ (rote Färbung) und „Stuttgarter Riesen“ (weiße Färbung). In der Küche wird der Zwiebellauch oder die eigentliche Zwiebel verwendet. Meist werden Zwiebeln fein gehackt oder in Ringe geschnitten und roh oder geröstet gegessen oder beim Garen anderer Speisen mitgedünstet. Die Zwiebel ist eine allgemein bekannte sehr sortenreiche Kulturpflanze und in der Küche nahezu unentbehrlich. Heute gibt es eine Vielzahl von Zwiebelsorten. Verwendet wird die Zwiebel vor allem frisch, gelangt aber auch getrocknet in den Handel. In vielen Kulturen ist die Zwiebel ebenfalls ein Bestandteil der traditionellen Medizin und wird als ein bewährtes Heilmittel bei vielen Krankheiten verwendet.
Ihre Wirkstoffe sind schwefelhaltiges ätherisches Öl, Vitamine, Pektin usw. Die Zwiebel gilt als wurm- und harntreibend, appetitanregend und senkt den Blutzucker.
Stillende Mütter sollten stark mit Zwiebeln gewürzte Speisen nicht genießen, da das Aroma des ätherischen Öls in die Muttermilch übergeht.

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Remoulade und Mayonnaise – einfach selbstgemacht

Remoulade oder auch Remouladensauce

ist eine mit Kräutern gewürzte Mayonnaise. Das Wort entstammt wahrscheinlich der französischen Sprache „rémoulade“, wobei die weitere Herkunft unsicher ist. Eventuell aus dem ebenfalls französischen „rémola“ – „Schwarzrettich“.

Die Grundbestandteile einer  Remoulade sind meist Öl, Essig oder Zitronensaft und Eigelb. Weitere Zutaten können varieren. Remoulade wird zu Krustentieren, paniertem Fisch, Sülze, Roastbeef, kaltem Braten aller Art, gekochten Eiern und vielem mehr gereicht.

Im Handel gibt es eine Vielzahl von Fertigangeboten. Wir können Remoulade und Mayonnaise kaufen und haben dabei lediglich die Qual der Auswahl eines Anbieters. Jedoch sind in unserer heutigen Zeit manche Zutaten dieser leckeren „Sauce“ nicht immer für jeden unbedenklich, vor allem nicht für gesundheitsbewusst denkende Menschen. Es liegt daher Nahe, warum machen wir eine Remoulade oder Mayonnaise nicht einfach einmal selbst?
Selbstgemachte Remoulade ist eine Köstlichkeit. Hinzu kommt, wir bestimmen selbst was in unsere Remoulade oder Mayonnaise hineinkommen soll und damit auch über deren Geschmack und Inhaltsstoffe.
Die Herstellung einer Remoulade oder Mayonnaise ist sehr einfach und mit wenig Aufwand verbunden. Dafür gibt es in vielen Küchen Grundrezepte, welche man beliebig nach seinem Geschmack abwandeln kann. Lediglich die Grundbestandteile für eine Remoulade oder Mayonnaise müssen in den eigenen Kreationen enthalten sein.

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Die Kartoffel sollte in der Küche nicht fehlen

Kartoffel in der Küche

Jährlich werden etwa 300 Millionen Tonnen Kartoffeln weltweit geerntet. Die Kartoffel gehört zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln. Weltweit gibt es heute rund 5.000 Kartoffelsorten. Von allen pflanzlichen Eiweißlieferanten hat die Kartoffel den höchsten Anteil an für den Menschen verwertbarem Eiweiß. Damit verfügt die Kartoffel über eine sehr hohe biologische Wertigkeit. Ebenfalls ist die Kartoffel reich an Vitaminen, wie B1, B2 und C, und sollte daher für eine ausgewogene Ernährung in der Küche nicht fehlen. Die heute bei uns kultivierten Sorten stammen alle von verschiedenen Landsorten aus Südamerika ab. Wann, wie und durch wen die Kartoffel nach Europa kam, ist bis heute nicht genau geklärt. Allgemein gilt 1555 als das Jahr, in dem die Kartoffel aus den Anden nach Spanien kam. Ursprünglich wurde die Kartoffel als Zierpflanze importiert und erst mehr als 100 Jahre später begann in Europa der Anbau als Nahrungsmittel in größerem Stil. Heute finden wir die Kartoffel als ein Hauptnahrungsmittel fast in jeder deutschen Küche. Die meisten Menschen würden nur sehr ungern auf die Kartoffel in ihrer Küche verzichten, denn sie hat im Verlaufe von etwa 300 Jahren unsere Essgewohnheiten nachhaltig geprägt und unsere Küche verändert. Wir finden die Kartoffel heute in einer Vielzahl schmackhafter Rezepte. Es gibt die verschiedensten Zubereitungsformen und auch die vielfältigsten Kombinationen mit anderen Gemüsen. Die Kartoffel kann sehr schnell zubereitet werden. Lediglich Reis und Teigwaren machen ihr hier den Rang streitig. Bereits mit sehr einfachen Zutaten lassen sich sehr schmackhafte Essen herstellen.

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Saure Sahne – die Verwendung in der Küche

Saure Sahne

ist eine mit Milchsäurebakterien versetzte Sahne. Dadurch bekommt sie neben einem leicht säuerlichen Geschmack eine festere und cremige Konsistenz. Zur Bindung von warmen Gerichten ist saure Sahne mit hohem Fettgehalt besonders geeignet, da sie nicht ausflockt. Sie enthält gegenüber Milch weniger Milcheiweiß, dafür mehr Fett und fettlösliche Vitamine. In der Regel gibt es saure Sahne mit 10% Fett. Es gibt aber auch Ausnahmen, bei denen die saure Sahne bis zu 30% Fett enthält. Die mageren Sorten der sauren Sahne sollte man mit etwas Stärkemehl binden, bevor man sie in die Sauce gibt, damit das Eiweiß nicht ausflockt. Aber nicht nur für Saucen ist die saure Sahne geeignet.
Wir finden sie in den Rezepten der Küchen verschiedenster Nationen, denn sie dient zur geschmacklichen Verfeinerung der Speisen. Darunter gibt es oftmals sehr einfache, aber geschmacklich sehr ansprechende Kreationen.

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Brotsuppe, Buttermilchsuppe und Holundersuppe

Brot, Buttermilch und Holunder

sind auch Zutaten für eine Suppe. In früheren Zeiten kamen oft viele einfache Suppen auf den Tisch, die heute teilweise in Vergessenheit geraten sind. Den Ursprung dieser Suppen muss man in der Arme-Leute-Küche sehen. Diese Suppen sind sehr einfach zu bereiten. Brot und Buttermilch waren fast immer im Haushalt vorhanden und Holunder konnte im Herbst selbst gesammelt werden.

Rezepte

Die nachfolgenden Rezepte sind bereits Verfeinerungen mit ausländischen Gewürzen, wie Pfeffer, Gewürznelken und Zitrone.

Brotsuppe

250 g Brot, 1 Zwiebel, 30 g Pflanzenmargarine, 1 l Brühe, Salz, Kümmel, Pfeffer

Das in Streifen geschnittene Brot und die zerkleinerte Zwiebel in der Margarine anbraten, heiße Brühe auffüllen, mit Salz, Kümmel und Pfeffer abschmecken.

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Suppe – welches Gewürz für welche Suppe?

Welches Gewürz für welche Suppe?

Eine Suppe gehört in vielen Haushalten zu den Standardgerichten, das regelmäßig auf den Tisch kommt. Für die Bereitung einer Suppe gibt es heute eine große Vielfalt an zur Verfügung stehenden Gewürzen. Jedoch, welche Gewürze sind für die Anwendung in welcher Suppe geeignet? Um einen leichteren Überblick zu bekommen, möchte ich einige Gewürze anführen, die für die Würzung einer Suppe in Betracht kommen.
Diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und soll nur eine schnellere Orientierung ermöglichen. Die aufgezählten Gewürze sind nach persönlicher Erfahrung und individuellem Geschmack ergänzbar, auch kann das eine oder andere Gewürz wegbleiben.
Beim Zusammenstellen der Gewürzmischungen sollte man immer daran denken, dass sie harmonisch abgerundet werden und nicht den charakteristischen Geschmack der Suppe verdecken sollen.
Frische Gewürzpflanzen sollte man kleinschneiden, während die meisten trockenen Gewürze fein zerstoßen oder zerkrümelt werden, da sich ihr Aroma nur so vollständig entfaltet.
Die folgenden Informationen können das Küchenleben bei der Bereitung einer Suppe erleichtern:

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Gewürze – schon seit der Urzeit in der Küche gebraucht

Gewürze in der Küche

Schon in der Urzeit wurden Gewürze gebraucht. Der Urmensch entdeckte sie wahrscheinlich auf der Suche nach eßbaren Pflanzen. Seine dabei gewonnenen Erfahrungen überlieferte er dann über Generationen. Nach schriftlichen Zeugnissen kannten die Chinesen und Ägypter und später die Griechen und Römer bereits Gewürze. Einige Gewürzpflanzen wie Koriander, Kümmel, Anis, Dill, Zwiebeln und Safran wurden bereits angebaut. Auch im alten Testament werden Gewürzpflanzen für Speisen erwähnt. Für die Königin von Saba waren Gewürze eines der wichtigsten Handelsprodukte zwischen der arabischen Welt und den Reichen am Mittelmeer, aber auch ein kostbares Geschenk.
Die Römer begannen mit dem ersten Großanbau von Gewürzen bereits 200 Jahre vor unserer Zeitrechnung. Nachgewiesen ist u.a. der Anbau von Anis, Dill, Koriander und Thymian. Im Laufe ihrer Eroberungen lernten die Römer die Küche und Gewürze der Ostprovinzen kennen. In Europa verbreitete sich diese Kenntnis und die Gewürze wurden unentbehrlich für die Reiche.
Auch Kaiser Karl der Große ordnete den Anbau der Gewürzpflanzen und Heilkräuter an.
Mit der Entdeckung der Erdteile kamen auch die indischen Gewürze edlen Aromas zu den bereits bekannten. Diese Gewürze wurden in den Küchen sehr schnell unentbehrlich, obwohl sie nur zu hohen Preisen erworben werden konnten. Könige und Kaufleute setzten alles daran, um den Weg nach Osten und den unbehelligten Strom der Gewürze zu sichern.
Die ärmeren Schichten mußten sich allerdings lange Zeit mit den einheimischen und billigen Gewürzen abfinden, da sie sich die teuren Gewürze aus dem Osten nicht leisten konnten. Erst nachdem langsam die Preise fielen, wurden auch die orientalischen und tropischen Gewürze zu einem alltäglichen Bestandteil ihrer Speisen.
Mit der Entdeckung Amerikas wuchs wiederum die Auswahl der Gewürzpflanzen. So kamen u.a. der Paprika, die Vanille und der Kakao nach Europa.
Kaiser Karl V. stellte enorme Summen zur Eroberung der Molukken bereit. Diese bekannten Gewürzinseln versprachen dank ihrer Gewürze märchenhaften Reichtum.
Damals galt der Pfeffer als das kostbarste Gewürz, es wurde auf der Goldwaage gewogen und für ein Heidengeld in den Apotheken Europas verkauft.
Bereits 1755 wurden in Europa Bücher veröffentlicht, die die richtige Handhabung der Gewürze erläuterten.
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Gewürzgebrauch mit dem Menschen entstand, mit der Entwicklung seiner Eßgewohnheiten einen enormen Aufschwung nahm und auch heute noch neue Formen annimmt.

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Bowle – das kalte und aromatische Getränk selbstgemacht

Selbstgemachte Bowle

Die Bowle ist ein kaltes und aromatisches Mischgetränk. Ihre Grundlage ist meist Weißwein, aber auch Rotwein ist möglich. Oft werden aromatische Früchte beigemengt, die nach entsprechender Einwirkzeit einen Großteil des Alkohols enthalten können. In Deutschland wird unterschieden zwischen Punsch und Bowle, jedoch schützt das nicht vor falschen Zuordnungen. So ist die allgemein bekannte und beliebte Feuerzangenbowle eigentlich ein Punsch.
Eine Bowle sollte immer gut gekühlt werden und vor allem kalt bleiben. Neben der Möglichkeit der äußeren Kühlung, können auch Eiswürfel aus geschmacklich passendem gefrorenen Fruchtsaft oder einem vorher eingefrorenen Teil der Bowle verwendet werden. Ein mit Eis gefülltes Behältnis, das die Bowle auf Trinktemperatur hält ohne diese zu verwässern, ist eine weitere Möglichkeit.

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Ysop – ein vorzügliches Gewürz in der Küche

Ysop

(Hyssopus officinalis) stammt ursprünglich aus dem Mittelmehrgebiet und ist bereits seit Jahrhunderten bekannt. Von dort gelangte diese an Kampfer erinnernde, würzig riechende und bitterlich schmeckende Gewürzpflanze nach Mitteleuropa. Als Gewürz- und Heilpflanze wird er seit dem 16. Jahrhundert auch in Deutschland kultiviert. Wild kommt Ysop in Süd-, Südmittel- und Osteuropa vor. Aus dem Anbau als Kulturpflanze ist er an manchen Orten auch verwildert und eingebürgert. Volkstümliche Namen für Ysop sind Weinespe, Eisenkraut, Hizopf, Ibsche, Isump, Hysop, Ipsenkraut, Eisewig, Eisop und Josefskraut. Die Pflanze liebt sonnige, warme und trockene Standorte und gedeiht am besten auf durchlässigen und mäßig nährstoffreichen Böden. Ysop ist ein naher Verwandter von Thymian, Salbei und anderen Lippenblütern. Er enhält in größeren Mengen ätherisches Öl, Gerbstoffe, Bitterstoffe und Vitamin C.

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Kräuter Öl – in der Küche einfach selbstgemacht

Selbstgemachtes Kräuter Öl

hat etwas Besonderes. Neben der Tatsache, dass ein Kräuter Öl gewöhnlich in sehr dekorativen Flaschen hergestellt wird, gibt es auch gesundheitliche Aspekte.
Das Öl konserviert die Kräuter und diese behalten so ihr Aussehen. Damit werden solche Kräuter Ölflaschen auch zu einen Blickfang in jeder Küche und werden damit zu einem Schmuckelement, welche die Küche verschönern.
Zu den gesundheitliche Aspekten gehört, dass im Kräuter Öl die Kräuter Geschmack, Geruch und auch gesunde Wirkstoffe an das Öl abgeben.
Durch die Kräuteraromen bekommt man ein würziges Öl, das jedes Essen im Geschmack abrunden kann. Für die Experimentierfreude des Einzelnen besteht ein breiter Raum. Die Grenzen ergeben sich lediglich aus dem persönlichen Geschmack.

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