Kategorie-Archiv: Psychologie

Psychologie ist die Lehre von den Formen und Gesetzmäßigkeiten des Erlebens und Verhaltens des Menschen. In der Kategorie finden Sie eine kleine Sammlung von Artikeln über darauf aufbauende Techniken zur Behandlung von Krankheiten.

Der hypnotische Traum als therapeutisches Mittel

Der hypnotische Traum

„Schlaf, mein Kindlein, schlaf …“ die Wörter aus dem Lied, ist dem gewöhnlichen Traum sehr ähnlich. Der Hypnotiseur schläfert mit speziellen Methoden das Bewusstsein des Menschen ein und es geht in einen anderen Zustand über. Das Bewusstsein kann sich in verschiedenen Zuständen befinden und daher auch von einem Zustand in einen anderen übergehen, so vom Wachzustand in den Traumzustand. Auch kann das Bewusstsein seinen Zustand spontan verändern, wie es beispielsweise geschieht, wenn der Mensch von etwas sehr beschäftigt oder hingerissen ist. Ein interessanter Film oder ein ergreifendes Buch kann das Bewusstsein vollständig beschäftigen. Der Mensch taucht dabei völlig in die Handlung ein, die er am Bildschirm sieht oder im Buch liest. Auch dadurch verändert sich der Zustand seines Bewusstseins, der Mensch taucht in seine Innenwelt ein, in der Einbildung und Illusionen herrschen. Seine reale Umwelt nimmt er nicht mehr wahr, er wendet seine Aufmerksamkeit nicht auf äusserliche Reizerreger und bemerkt nicht mehr, was um ihn herum geschieht. Ein solcher Zustand ist eine Trance und diese ist dem gewöhnlichen Traum und dem hypnotischen Traum sehr ähnlich.

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Angst vor dem Zahnarztbesuch – was kann man tun?

Angst vor dem Zahnarztbesuch

Das Gefühl für Angst ist uns Menschen angeboren. Es soll uns vor Gefahren warnen, in dem es uns alarmiert und bereit zum Kampf oder zur Flucht macht. In Bedrohungssituationen ist es daher durchaus sinnvoll – Angst zu empfinden. Empfinden wir jedoch auch in anderen Situationen – ohne eine Bedrohung oder Lebensgefahr – so starke Angst, dass es uns lähmt und wir keinen klaren Gedanken mehr fassen können, dann wird dieses Gefühl schädlich.
Angst kann ein sehr unangenehmes Gefühl sein. Deshalb versuchen viele Menschen, es zu vermeiden, indem sie den Situationen ausweichen, in denen sie Angst empfinden oder sie versuchen sich mit den verschiedensten Mitteln und Methoden abzulenken, um damit die unangenehme Situation erträglich zu machen.
Jedoch ist allen diesen Vorgehensweisen gemeinsam, dass sie nicht an den Ursachen der Angst ansetzen und die Einschätzung, dass etwas „Schlimmes“ auf uns zukommen könnte, bleibt bestehen.
Wenn man jedoch auf eine Situation oder ein Objekt mit unangemessen starker Angst reagiert, kann sich eine Angststörung entwickeln. Zu ihren Erscheinungsformen gehören dann Panikstörungen, Phobien und generalisierte Angststörungen.

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