Anbetungskreuz im Kloster Ganina Jama

Anbetungskreuz, Kloster, Ganina Jama

Anbetungskreuz für die letzte russische Zarenfamilie im Kloster „Ganina Jama“ im Winter. Der Ort „Ganina Jama“ war eine ehemalige Eisengrube.
Hinter dem Anbetungskreuz befindet sich die Grube, in dem die sterblichen Überreste der letzten russischen Zarenfamilie und der mit ihr erschossenen Dienerschaft aufgefunden wurden. Diese Grube ist das größte Heiligtum im Kloster „Ganina Jama“.
Das erste Kreuz wurde am 17. Juli 1991 errichtet. Im Jahre 2003 wurde ein neues Kreuz aufgestellt, welches aus Eichenholz hergestellt ist. Das verwendete Eichenholz trägt auch einen Symbolcharakter, denn es stammt aus dem Kursker Bogen und wuchs in der Oblast Belgorod auf dem sogenannten Prochorowski Feld (Panzerschlacht bei Prochorowka im Verlauf der Kursker Schlacht). Somit war es Zeuge einer der größten Panzerschlachten der Geschichte, die 1943 dort zwischen Wehrmacht und Roter Armee ausgetragen wurde.

Anbetungskreuz für die letzte russische Zarenfamilie im Kloster „Ganina Jama“ im Winter. Der Ort „Ganina Jama“ war eine ehemalige Eisengrube.
Hinter dem Anbetungskreuz befindet sich die Grube, in dem die sterblichen Überreste der letzten russischen Zarenfamilie und der mit ihr erschossenen Dienerschaft aufgefunden wurden. Diese Grube ist das größte Heiligtum im Kloster „Ganina Jama“.
Das erste Kreuz wurde am 17. Juli 1991 errichtet. Im Jahre 2003 wurde ein neues Kreuz aufgestellt, welches aus Eichenholz hergestellt ist. Das verwendete Eichenholz trägt auch einen Symbolcharakter, denn es stammt aus dem Kursker Bogen und wuchs in der Oblast Belgorod auf dem sogenannten Prochorowski Feld (Panzerschlacht bei Prochorowka im Verlauf der Kursker Schlacht). Somit war es Zeuge einer der größten Panzerschlachten der Geschichte, die 1943 dort zwischen Wehrmacht und Roter Armee ausgetragen wurde.