Blutkirche in Jekaterinburg

Blutkirche, Kathedrale auf dem Blut, Jekaterinburg

Das Ipatjew-Haus in Jekaterinburg wurde am 16. September 1977 abgerissen. In dessen Keller war die letzte russische Zarenfamilie in der Nacht vom 16. auf den 17. Juli 1918 erschossen worden. Am ursprünglichen Standort des Ipatjew-Hauses entstand ab 1997 eine Kathedrale („Kathedrale auf dem Blut“ oder auch „Blutkirche“ genannt), die am 17. Juli 2003 von Wikentij (Erzbischof von Jekaterinburg und Werchoturje) eingeweiht wurde.
Dieser Ort ist mittlerweile ein Wallfahrtsort für Anhänger des russischen Zarentums.
In einem Flügel der Kathedrale befindet sich das sogenannte „Erschießungszimmer“, das aus Ziegeln des Ipatjew-Hauses erbaut wurde.

Das Ipatjew-Haus in Jekaterinburg wurde am 16. September 1977 abgerissen. In dessen Keller war die letzte russische Zarenfamilie in der Nacht vom 16. auf den 17. Juli 1918 erschossen worden. Am ursprünglichen Standort des Ipatjew-Hauses entstand ab 1997 eine Kathedrale („Kathedrale auf dem Blut“ oder auch „Blutkirche“ genannt), die am 17. Juli 2003 von Wikentij (Erzbischof von Jekaterinburg und Werchoturje) eingeweiht wurde.
Dieser Ort ist mittlerweile ein Wallfahrtsort für Anhänger des russischen Zarentums.
In einem Flügel der Kathedrale befindet sich das sogenannte „Erschießungszimmer“, das aus Ziegeln des Ipatjew-Hauses erbaut wurde.