Acker-Schachtelhalm (Equisetum arvense)

Acker-Schachtelhalm, Zinnkraut, Acker-Zinnkraut, Schachtelhalm
Acker-Schachtelhalm (Equisetum arvense)

auch Zinnkraut, Acker-Zinnkraut, Katzenwedel, Pferdeschwanz, Schaftheu, Pfannebutzer oder Scheuerkraut genannt, ist auf der Nordhalbkugel fast überall verbreitet und gilt als Ackerunkraut. Die Pflanze besiedelt Äcker, lehmige feuchte Wiesenränder, Gräben und Böschungen.
Bereits im Altertum wurde die Pflanze in der Heilkunde verwendet. Man schätzte vor allem die blutstillende Wirkung.
Zu den wertvollsten Inhaltsstoffen vom Acker-Schachtelhalm gehören Kieselsäure, Flavonoide, Pflanzensäuren, Saponoide, Glykoside, Kalium und Carbonsäuren. In der traditionellen Medizin wird der Acker-Schachtelhalm für Heilzwecke verwendet, unter anderem als Bestandteil von Rezepten bei Asthma, Blasenleiden, Blutungen, Durchblutungsstörungen, Hämorrhoiden, Hauterkrankungen, Krampfadern, Schuppenflechte, Nierenbecken- und Nagelbettentzündung sowie bei Rheuma und Gicht.

Acker-Schachtelhalm (Equisetum arvense)

auch Zinnkraut, Acker-Zinnkraut, Katzenwedel, Pferdeschwanz, Schaftheu, Pfannebutzer oder Scheuerkraut genannt, ist auf der Nordhalbkugel fast überall verbreitet und gilt als Ackerunkraut. Die Pflanze besiedelt Äcker, lehmige feuchte Wiesenränder, Gräben und Böschungen.
Bereits im Altertum wurde die Pflanze in der Heilkunde verwendet. Man schätzte vor allem die blutstillende Wirkung.
Zu den wertvollsten Inhaltsstoffen vom Acker-Schachtelhalm gehören Kieselsäure, Flavonoide, Pflanzensäuren, Saponoide, Glykoside, Kalium und Carbonsäuren. In der traditionellen Medizin wird der Acker-Schachtelhalm für Heilzwecke verwendet, unter anderem als Bestandteil von Rezepten bei Asthma, Blasenleiden, Blutungen, Durchblutungsstörungen, Hämorrhoiden, Hauterkrankungen, Krampfadern, Schuppenflechte, Nierenbecken- und Nagelbettentzündung sowie bei Rheuma und Gicht.