Bärwurz (Meum athamanticum)

Bärwurz Beerwurz Mutterwurz

Bärwurz (Meum athamanticum) – auch Bärenfenchel, Beerwurz, Herzwurzel, Bärendill, Meum, Mutterwurz oder Mutterdill gennannt – ist in West- und Mitteleuropa verbreitet. Er wird als Gewürz- und Heilpflanze genutzt. Im Mittelalter fand er auch in deutschen Kräuterbüchern große Beachtung, so unter anderem für die Behandlung von Leber-, Nieren-, Harn- und Blasenleiden. Heute ist er vor allem aus der Hildegard-Medizin bekannt. Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen der Pflanze gehören ätherisches Öl, Phenylacrylsäuren und Phthalide. In der traditionellen Medizin wird Bärwurz für Heilzwecke verwendet, unter anderem als Bestandteil von Rezepten bei Asthma, Erkrankungen von Blase und Harnwege, Leber- und Nierenleiden, Gelenkrheumatismus, Blähungen und Verdauungsbeschwerden, Ödemen, Husten, Menostase und zur Blutreinigung.

Bärwurz (Meum athamanticum) – auch Bärenfenchel, Beerwurz, Herzwurzel, Bärendill, Meum, Mutterwurz oder Mutterdill gennannt – ist in West- und Mitteleuropa verbreitet. Er wird als Gewürz- und Heilpflanze genutzt. Im Mittelalter fand er auch in deutschen Kräuterbüchern große Beachtung, so unter anderem für die Behandlung von Leber-, Nieren-, Harn- und Blasenleiden. Heute ist er vor allem aus der Hildegard-Medizin bekannt. Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen der Pflanze gehören ätherisches Öl, Phenylacrylsäuren und Phthalide. In der traditionellen Medizin wird Bärwurz für Heilzwecke verwendet, unter anderem als Bestandteil von Rezepten bei Asthma, Erkrankungen von Blase und Harnwege, Leber- und Nierenleiden, Gelenkrheumatismus, Blähungen und Verdauungsbeschwerden, Ödemen, Husten, Menostase und zur Blutreinigung.