Echter Salbei (Salvia officinalis)

Echter Salbei Garten-Salbei

Echter Salbei (Salvia officinalis) – auch Garten-Salbei, Küchensalbei oder Heilsalbei genannt – stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und ist heute in ganz Europa verbreitet. Außerhalb von Europa ist er in einigen Regionen gewerblich kultiviert. Bereits seit der Antike ist Echter Salbei als Gewürz- und Heilpflanze bekannt. Für Heilzwecke werden die Blätter verwendet. Zu den Inhaltsstoffen der Pflanze gehören ätherische Öle, Gerbstoffe, Bitterstoffe, Flavonoide und Triterpene. Echter Salbei wirkt appetitanregend, blutreinigend, zusammenziehend, bakterien- und entzündungshemmend. Im Mittelalter wurde er gern bei akutem Fieber, Harnwegsleiden, Koliken, Erkältungen und Zahnschmerz verwendet. Die traditionelle Medizin nutzt die Pflanze für Heilzwecke weiterhin als Bestandteil von Rezepten bei Angina, bakterieller Scheidenentzündung, Blasenschwäche, Dickdarmentzündung, krankhaftem Milchfluss, Menstruationsbeschwerden, Rosazea, Störung der Darmflora, übermäßiger Schweißproduktion, Unfruchtbarkeit, Endometriose und Zahnfleischentzündung.

Echter Salbei (Salvia officinalis) – auch Garten-Salbei, Küchensalbei oder Heilsalbei genannt – stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und ist heute in ganz Europa verbreitet. Außerhalb von Europa ist er in einigen Regionen gewerblich kultiviert. Bereits seit der Antike ist Echter Salbei als Gewürz- und Heilpflanze bekannt. Für Heilzwecke werden die Blätter verwendet. Zu den Inhaltsstoffen der Pflanze gehören ätherische Öle, Gerbstoffe, Bitterstoffe, Flavonoide und Triterpene. Echter Salbei wirkt appetitanregend, blutreinigend, zusammenziehend, bakterien- und entzündungshemmend. Im Mittelalter wurde er gern bei akutem Fieber, Harnwegsleiden, Koliken, Erkältungen und Zahnschmerz verwendet. Die traditionelle Medizin nutzt die Pflanze für Heilzwecke weiterhin als Bestandteil von Rezepten bei Angina, bakterieller Scheidenentzündung, Blasenschwäche, Dickdarmentzündung, krankhaftem Milchfluss, Menstruationsbeschwerden, Rosazea, Störung der Darmflora, übermäßiger Schweißproduktion, Unfruchtbarkeit, Endometriose und Zahnfleischentzündung.