Eiche (Quercus)

Eiche

Eiche (Quercus) – ist auf der Nordhalbkugel die wichtigste Laubbaumgattung. Die größte Artenvielfalt der Eiche gibt es in Nordamerika. Als Heilpflanze ist die Eiche bereits seit der Antike bekannt. Für Heilzwecke wird ausschließlich die Eichenrinde genutzt. Zu den wesentlichsten Inhaltsstoffen gehören Gerbstoffe, Ellagitannine und komplexe Tannine. In der traditionellen Medizin wird die Pflanze für Heilzwecke verwendet, unter anderem als Bestandteil von Rezepten bei Hämorrhoiden, Hauterkrankungen, Magen-Darm-Entzündungen, Schweißfüßen, Scheidenentzündung durch Trichomonaden, Scheidenpilz und Zahnfleischentzündung.

Eiche (Quercus) – ist auf der Nordhalbkugel die wichtigste Laubbaumgattung. Die größte Artenvielfalt der Eiche gibt es in Nordamerika. Als Heilpflanze ist die Eiche bereits seit der Antike bekannt. Für Heilzwecke wird ausschließlich die Eichenrinde genutzt. Zu den wesentlichsten Inhaltsstoffen gehören Gerbstoffe, Ellagitannine und komplexe Tannine. In der traditionellen Medizin wird die Pflanze für Heilzwecke verwendet, unter anderem als Bestandteil von Rezepten bei Hämorrhoiden, Hauterkrankungen, Magen-Darm-Entzündungen, Schweißfüßen, Scheidenentzündung durch Trichomonaden, Scheidenpilz und Zahnfleischentzündung.