Heidelbeere (Vaccinium myrtillus)

Heidelbeere Blaubeere Heubeere

Heidelbeere (Vaccinium myrtillus) – auch Blaubeere, Schwarzbeere, Mollbeere, Wildbeere, Waldbeere, Bickbeere, Zeckbeere oder Heubeere genannt – ist in den gemäßigten und nordischen Zonen Eurasiens verbreitet. In den Früchten der Heidelbeere sind die Vitamine A, B1, B2, B6, B9, C und E sowie die Mineralstoffe Calcium, Eisen, Magnesium, Natrium, Phosphor, Kalium und Zink und weiterhin Catechingerbstoffe, dimere Proanthocyanidine, Anthocyanoside, Flavonoide, Caffeoylsäuren, Fruchtsäuren, Pektine und Invertzucker enthalten. Die Blättern enthalten außer Gerbstoffen Iridoide, Phenolcarbonsäuren, Chinolizidinalkaloide, Arbutin und Hydrochinon sowie Chrom und Mangan. In der traditionellen Medizin wird die Heidelbeere für Heilzwecke verwendet, unter anderem als Bestandteil von Rezepten bei Diabetes, Durchfall, Entzündungen im Mund- und Rachenraum, Magen- und Darmgeschwüren sowie zur Unterstützung der Wundheilung. Für Heilzwecke werden die Früchte und Blätter der Heidelbeere genutzt.

Heidelbeere (Vaccinium myrtillus) – auch Blaubeere, Schwarzbeere, Mollbeere, Wildbeere, Waldbeere, Bickbeere, Zeckbeere oder Heubeere genannt – ist in den gemäßigten und nordischen Zonen Eurasiens verbreitet. In den Früchten der Heidelbeere sind die Vitamine A, B1, B2, B6, B9, C und E sowie die Mineralstoffe Calcium, Eisen, Magnesium, Natrium, Phosphor, Kalium und Zink und weiterhin Catechingerbstoffe, dimere Proanthocyanidine, Anthocyanoside, Flavonoide, Caffeoylsäuren, Fruchtsäuren, Pektine und Invertzucker enthalten. Die Blättern enthalten außer Gerbstoffen Iridoide, Phenolcarbonsäuren, Chinolizidinalkaloide, Arbutin und Hydrochinon sowie Chrom und Mangan. In der traditionellen Medizin wird die Heidelbeere für Heilzwecke verwendet, unter anderem als Bestandteil von Rezepten bei Diabetes, Durchfall, Entzündungen im Mund- und Rachenraum, Magen- und Darmgeschwüren sowie zur Unterstützung der Wundheilung. Für Heilzwecke werden die Früchte und Blätter der Heidelbeere genutzt.