Maisbart (Maydis stigma)

Maisbart Maisgriffel Maisnarben

Maisbart (Maydis stigma) – auch Maisgriffel oder Maisnarben genannt – sind die aus den Spitzen der Blattscheiden von Mais (Zea Mays) während der Blütezeit heraushängenden, fadenförmigen zweispaltigen Narben. Mais stammt ursprünglich aus Mittelamerika, wird heute jedoch weltweit in wärmeren und klimatisch geeigneten Regionen als Nutzpflanze angebaut. Maisbart wird bereits seit langer Zeit für Heilzwecke genutzt. Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen gehören fettes Öl, ätherisches Öl, gummiartige Stoffe, Harz, Spuren eines Alkaloids, glukosidischer Bitterstoff und Saponine. Die traditionelle Medizin verwendet Maisbart für Heilzwecke, unter anderem als Bestandteil von Rezepten bei Erkrankungen in Nieren, Harn-, Gallenblase und anderen Organen mit einer Neigung zur Sediment- und Steinbildung, bei chronischer Blasenentzündung, Fettleibigkeit, Nierenbeckenentzündung, Ödemen mit ungenügender Harnabsonderung und allgemein als Diuretikum. Weiterhin bei Gicht, Rheuma, Bulimie, Polyzystischem Ovarialsyndrom (PCO-Syndrom) und Schuppenflechte.

Maisbart (Maydis stigma) – auch Maisgriffel oder Maisnarben genannt – sind die aus den Spitzen der Blattscheiden von Mais (Zea Mays) während der Blütezeit heraushängenden, fadenförmigen zweispaltigen Narben. Mais stammt ursprünglich aus Mittelamerika, wird heute jedoch weltweit in wärmeren und klimatisch geeigneten Regionen als Nutzpflanze angebaut. Maisbart wird bereits seit langer Zeit für Heilzwecke genutzt. Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen gehören fettes Öl, ätherisches Öl, gummiartige Stoffe, Harz, Spuren eines Alkaloids, glukosidischer Bitterstoff und Saponine. Die traditionelle Medizin verwendet Maisbart für Heilzwecke, unter anderem als Bestandteil von Rezepten bei Erkrankungen in Nieren, Harn-, Gallenblase und anderen Organen mit einer Neigung zur Sediment- und Steinbildung, bei chronischer Blasenentzündung, Fettleibigkeit, Nierenbeckenentzündung, Ödemen mit ungenügender Harnabsonderung und allgemein als Diuretikum. Weiterhin bei Gicht, Rheuma, Bulimie, Polyzystischem Ovarialsyndrom (PCO-Syndrom) und Schuppenflechte.