Russische Volksmedizin – alte und bewährte Volksheilmittel

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In der russischen Volksmedizin

gehören Medikamente aus Pflanzen, wie Salbei, Brennnesseln, Spitzwegerich, Rosmarin, Lindenblüten, Birkenblätter, Rinde von Esche und Wacholder sowie Zwiebeln, Knoblauch, Meerrettich, Birkensaft und viele andere, zu den alten und bewährten Volksheilmitteln für das Heilen von Krankheiten. Bei den Heilmitteln der russischen Volksmedizin, beispielsweise Tinkturen, Sude oder Aufgüsse, werden immer bestimmte Prinzipien beachtet. Oft werden dafür die verschiedensten heilenden Wirkstoffe der Pflanzen kombiniert. Der Sinn besteht darin, dass die verwendeten Heilmittel nicht nur mit den Symptomen einer Krankheit arbeiten sollen, sondern sie sollen die Ursache der Krankheit entfernen. In diesem Zusammenhang sollen sie auch dem Organismus helfen, sein eigenes Programm zur selbständigen Wiederherstellung der Gesundheit wieder aufzunehmen. Dabei geht der Prozess der Genesung oft zwar etwas langsamer, aber die Krankheit wird vollständig geheilt.
Die Erfahrung der Volksmedizin wurde in Russland, besonders nach der Annahme des Christentums im Jahre 988 und der damit verbundenen folgenden Alphabetisierung, in vielen herbalistischen- und medizinischen Dokumentationen aufgezeichnet und verallgemeinert. Leider gingen im Laufe der Zeit viele dieser handschriftlichen medizinischen Dokumente durch Krieg und andere Katastrophen verloren und bis heute überdauerten nur wenige dieser alten Dokumente.

In der russischen Volksmedizin

gehören Medikamente aus Pflanzen, wie Salbei, Brennnesseln, Spitzwegerich, Rosmarin, Lindenblüten, Birkenblätter, Rinde von Esche und Wacholder sowie Zwiebeln, Knoblauch, Meerrettich, Birkensaft und viele andere, zu den alten und bewährten Volksheilmitteln für das Heilen von Krankheiten. Bei den Heilmitteln der russischen Volksmedizin, beispielsweise Tinkturen, Sude oder Aufgüsse, werden immer bestimmte Prinzipien beachtet. Oft werden dafür die verschiedensten heilenden Wirkstoffe der Pflanzen kombiniert. Der Sinn besteht darin, dass die verwendeten Heilmittel nicht nur mit den Symptomen einer Krankheit arbeiten sollen, sondern sie sollen die Ursache der Krankheit entfernen. In diesem Zusammenhang sollen sie auch dem Organismus helfen, sein eigenes Programm zur selbständigen Wiederherstellung der Gesundheit wieder aufzunehmen. Dabei geht der Prozess der Genesung oft zwar etwas langsamer, aber die Krankheit wird vollständig geheilt.
Die Erfahrung der Volksmedizin wurde in Russland, besonders nach der Annahme des Christentums im Jahre 988 und der damit verbundenen folgenden Alphabetisierung, in vielen herbalistischen- und medizinischen Dokumentationen aufgezeichnet und verallgemeinert. Leider gingen im Laufe der Zeit viele dieser handschriftlichen medizinischen Dokumente durch Krieg und andere Katastrophen verloren und bis heute überdauerten nur wenige dieser alten Dokumente.