Russische Volksmedizin – überwiegend eine Pflanzenmedizin

russische volksmedizin, pflanzenmedizin
Überwiegend eine Pflanzenmedizin

Die russische Volksmedizin ist überwiegend eine Pflanzenmedizin. In Russland existiert eine sehr reiche Natur, die sich auch in einer großen Artenvielfalt an Pflanzen zeigt. Der Hauptgrund dafür besteht in den unterschiedlichen Klimazonen, die sich von Nord nach Süd durch das ganze Land erstrecken und damit einer Vielzahl von Pflanzenarten entsprechende Lebensbedingungen ermöglichen. Im Gegensatz zu Medikamenten auf chemischer Grundlage, haben pflanzliche Präparate viele pharmakologische Vorteile: sie enthalten keine Zusatzstoffe wie künstliche Aromen und Konservierungsstoffe, machen nicht abhängig, erfordern keine spezifischen Kenntnisse für die Herstellung der heilenden Mixturen und vor allem verbessern sie die Arbeit des Immunsystems und helfen dadurch dem Körper in seiner Gesamtheit, mit der Krankheit oder dem kosmetischen Problem fertigzuwerden.
Die frühesten schriftlichen Belege über eine Verwendung von pflanzlichen Heilmitteln wurden aus der Kultur der Sumerer gefunden, die einst auf dem Territorium des heutigen Irak lebten. In Assyrien und Babylonien fanden Forscher Aufzeichnungen über die Verwendung von Bilsenkraut, Stechapfel und Süßholzwurzel für medizinische Zwecke.
Auch im alten Ägypten wurden Pflanzen für gezielte Behandlungen verwendet. Beispielsweise ist bekannt, dass die Pflanzen nicht nur in ihrer reinen Form, sondern auch für die Herstellung von verschiedenen Salben und Ölen verwendet wurden. Einige dieser Rezepte blieben bis heute erhalten.

Überwiegend eine Pflanzenmedizin

Die russische Volksmedizin ist überwiegend eine Pflanzenmedizin. In Russland existiert eine sehr reiche Natur, die sich auch in einer großen Artenvielfalt an Pflanzen zeigt. Der Hauptgrund dafür besteht in den unterschiedlichen Klimazonen, die sich von Nord nach Süd durch das ganze Land erstrecken und damit einer Vielzahl von Pflanzenarten entsprechende Lebensbedingungen ermöglichen. Im Gegensatz zu Medikamenten auf chemischer Grundlage, haben pflanzliche Präparate viele pharmakologische Vorteile: sie enthalten keine Zusatzstoffe wie künstliche Aromen und Konservierungsstoffe, machen nicht abhängig, erfordern keine spezifischen Kenntnisse für die Herstellung der heilenden Mixturen und vor allem verbessern sie die Arbeit des Immunsystems und helfen dadurch dem Körper in seiner Gesamtheit, mit der Krankheit oder dem kosmetischen Problem fertigzuwerden.
Die frühesten schriftlichen Belege über eine Verwendung von pflanzlichen Heilmitteln wurden aus der Kultur der Sumerer gefunden, die einst auf dem Territorium des heutigen Irak lebten. In Assyrien und Babylonien fanden Forscher Aufzeichnungen über die Verwendung von Bilsenkraut, Stechapfel und Süßholzwurzel für medizinische Zwecke.
Auch im alten Ägypten wurden Pflanzen für gezielte Behandlungen verwendet. Beispielsweise ist bekannt, dass die Pflanzen nicht nur in ihrer reinen Form, sondern auch für die Herstellung von verschiedenen Salben und Ölen verwendet wurden. Einige dieser Rezepte blieben bis heute erhalten.