Vaccinium macrocarpon (Großfrüchtige Moosbeere)

Vaccinium macrocarpon, Großfrüchtige Moosbeere, Moosbeere, Heilpflanze
Vaccinium macrocarpon (Großfrüchtige Moosbeere)

ist ein immergrüner Strauch mit sehr dünnen Trieben. Die im Handel erhältlichen Früchte (Cranberry) entstammen meist dem Kulturanbau. In Russland wird die Gewöhnliche Moosbeere (Vaccinium oxycoccos) seit langem geschätzt und wird oft als „nördliche Zitrone“ bezeichnet. Die meiste Bedeutung bei den Inhaltsstoffen der Moosbeere haben ihr Inhalt an Zuckern, organischen Säuren, Pektinen und Vitaminen. Überwiegend ist in den Beeren die Zitronensäure enthalten. Glukose und die Fruktose nehmen die Hauptstelle bei den Zuckern ein, weniger bedeutend ist die Sacharose. In einer bedeutenden Anzahl ist das Pektin enthalten. Die Früchte sind sehr reich an Vitaminen. Neben anderen Vitaminen enthalten sie B1, B2, B5, B6 und PP, auch sind sie eine wertvolle Quelle des Vitamins K1. Weiterhin sind u.a. Vitamin A, B3, C und E enthalten. Bei den Mikroelementen haben eine bedeutende Anzahl das Kalium und der Phosphor, geringer ist das Kalzium enthalten. Verhältnismäßig gibt es viel Eisen, Mangan, Molybdän und Kupfer. Außerdem gibt es Jod, Magnesium, Barium, Kobalt, Nickel, Zinn, Silber, Titan, Chrom, Zink, Aluminium und andere. Vom Nutzen der Moosbeere wusste man in Russland bereits sehr lange. Die Menschen verwenden die Moosbeere noch heute traditionell bei vielen Erkrankungen. Sie bildet eine Vielzahl von Rezepten der Volksmedizin. Da die bedeutsamen Inhaltsstoffe der Moosbeeren-Arten mehr oder weniger gleich sind, ist eine Differenzierung zwischen Großfrüchtiger Moosbeere (Vaccinium macrocarpon) und Gewöhnlicher Moosbeere (Vaccinium oxycoccos) innerhalb der volksmedizinischen Verwendung nicht nötig. Beide Arten der Pflanze können gleichermaßen genutzt werden.

Vaccinium macrocarpon (Großfrüchtige Moosbeere)

ist ein immergrüner Strauch mit sehr dünnen Trieben. Die im Handel erhältlichen Früchte (Cranberry) entstammen meist dem Kulturanbau. In Russland wird die Gewöhnliche Moosbeere (Vaccinium oxycoccos) seit langem geschätzt und wird oft als „nördliche Zitrone“ bezeichnet. Die meiste Bedeutung bei den Inhaltsstoffen der Moosbeere haben ihr Inhalt an Zuckern, organischen Säuren, Pektinen und Vitaminen. Überwiegend ist in den Beeren die Zitronensäure enthalten. Glukose und die Fruktose nehmen die Hauptstelle bei den Zuckern ein, weniger bedeutend ist die Sacharose. In einer bedeutenden Anzahl ist das Pektin enthalten. Die Früchte sind sehr reich an Vitaminen. Neben anderen Vitaminen enthalten sie B1, B2, B5, B6 und PP, auch sind sie eine wertvolle Quelle des Vitamins K1. Weiterhin sind u.a. Vitamin A, B3, C und E enthalten. Bei den Mikroelementen haben eine bedeutende Anzahl das Kalium und der Phosphor, geringer ist das Kalzium enthalten. Verhältnismäßig gibt es viel Eisen, Mangan, Molybdän und Kupfer. Außerdem gibt es Jod, Magnesium, Barium, Kobalt, Nickel, Zinn, Silber, Titan, Chrom, Zink, Aluminium und andere. Vom Nutzen der Moosbeere wusste man in Russland bereits sehr lange. Die Menschen verwenden die Moosbeere noch heute traditionell bei vielen Erkrankungen. Sie bildet eine Vielzahl von Rezepten der Volksmedizin. Da die bedeutsamen Inhaltsstoffe der Moosbeeren-Arten mehr oder weniger gleich sind, ist eine Differenzierung zwischen Großfrüchtiger Moosbeere (Vaccinium macrocarpon) und Gewöhnlicher Moosbeere (Vaccinium oxycoccos) innerhalb der volksmedizinischen Verwendung nicht nötig. Beide Arten der Pflanze können gleichermaßen genutzt werden.