Hippophae rhamnoides (Sanddorn)

Hippophae rhamnoides, Sanddorn, Heilpflanze
Hippophae rhamnoides (Sanddorn)

war als Nahrungs- und Heilpflanze wahrscheinlich bereits in der Antike von Bedeutung. In der Volksmedizin wird Hippophae rhamnoides (Sanddorn) breit für die Behandlung von verschiedensten Erkrankungen verwendet. Weit verbreitet ist die Herstellung und Verwendung von Sanddornöl. Die heilenden Eigenschaften von Hippophae rhamnoides (Sanddorn) resultieren aus seinem hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und organischen Säuren, die besonders wertvoll für die Vorbeugung und Behandlung vieler Krankheiten sind. Kultursorten sind produktiver als die Wildsorten, haben weniger Dornen und die Früchte sind größer und süffig. Die Früchte von Hippophae rhamnoides (Sanddorn) enthalten etwa 3,5% Zucker, sind reich an organischen Säuren (Apfelsäure, Weinsäure, Oxalsäure, an Vitamin – C, weiterhin an den Vitaminen B1, B2, Folsäure, PP, K, P und E. Ebenfalls enthalten sie Carotin und Carotinoide, viele Flavonoide sowie die Spurenelemente Eisen, Bor und Mangan. Auch sind Tannine, Fettsäuren (Oleinsäure, Linolsäure) und flüchtige Stickstoffverbindungen enthalten. Früchte und Samen enthalten weiterhin Serotonin und die Blätter sind reich an Ascorbinsäure, flüchtigen Tanninen und Spurenelementen.

Hippophae rhamnoides (Sanddorn)

war als Nahrungs- und Heilpflanze wahrscheinlich bereits in der Antike von Bedeutung. In der Volksmedizin wird Hippophae rhamnoides (Sanddorn) breit für die Behandlung von verschiedensten Erkrankungen verwendet. Weit verbreitet ist die Herstellung und Verwendung von Sanddornöl. Die heilenden Eigenschaften von Hippophae rhamnoides (Sanddorn) resultieren aus seinem hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und organischen Säuren, die besonders wertvoll für die Vorbeugung und Behandlung vieler Krankheiten sind. Kultursorten sind produktiver als die Wildsorten, haben weniger Dornen und die Früchte sind größer und süffig. Die Früchte von Hippophae rhamnoides (Sanddorn) enthalten etwa 3,5% Zucker, sind reich an organischen Säuren (Apfelsäure, Weinsäure, Oxalsäure, an Vitamin – C, weiterhin an den Vitaminen B1, B2, Folsäure, PP, K, P und E. Ebenfalls enthalten sie Carotin und Carotinoide, viele Flavonoide sowie die Spurenelemente Eisen, Bor und Mangan. Auch sind Tannine, Fettsäuren (Oleinsäure, Linolsäure) und flüchtige Stickstoffverbindungen enthalten. Früchte und Samen enthalten weiterhin Serotonin und die Blätter sind reich an Ascorbinsäure, flüchtigen Tanninen und Spurenelementen.