Rosmarin – auch in der Kräuterkosmetik nützlich

Rosmarin, Kräuterkosmetik
Rosmarin (Rosmarinus officinalis)

ist bereits seit dem Altertum als Gewürz- und Heilpflanze bekannt. Ursprünglich stammt Rosmarin wahrscheinlich aus dem westlichen und zentralen Mittelmeerraum. Bereits seit der Antike wird Rosmarin kultiviert, heute vor allem als Zier- und Gewürzpflanze. Zu den Inhaltsstoffen der Pflanze gehören ätherische Öle, Gerbstoffe, Flavonoide, Glycolsäure, Bitterstoffe, Saponine und Harz. Die traditionelle Medizin verwendet Rosmarin unter anderem bei Blähungen, Durchblutungsstörungen, Gicht und Rheuma, zur Anregung von Verdauung und Kreislauf sowie zur Desinfektion schlecht heilender Wunden. Aber auch in der Kräuterkosmetik kann Rosmarin nützlich sein.

Rosmarin (Rosmarinus officinalis)

ist bereits seit dem Altertum als Gewürz- und Heilpflanze bekannt. Ursprünglich stammt Rosmarin wahrscheinlich aus dem westlichen und zentralen Mittelmeerraum. Bereits seit der Antike wird Rosmarin kultiviert, heute vor allem als Zier- und Gewürzpflanze. Zu den Inhaltsstoffen der Pflanze gehören ätherische Öle, Gerbstoffe, Flavonoide, Glycolsäure, Bitterstoffe, Saponine und Harz. Die traditionelle Medizin verwendet Rosmarin unter anderem bei Blähungen, Durchblutungsstörungen, Gicht und Rheuma, zur Anregung von Verdauung und Kreislauf sowie zur Desinfektion schlecht heilender Wunden. Aber auch in der Kräuterkosmetik kann Rosmarin nützlich sein.