Dom St. Marien und Kirche St. Severi Erfurt – Bild 5

Dom, Sankt Marien, Kirche, Sankt Severi, Erfurt
Der Erfurter Dom „Sankt Marien“

ist der wichtigste und älteste Kirchenbau in Erfurt. Er ist auch unter den Namen „Marienkirche“ oder Propsteikirche „Beatae Mariae Virginis“ bekannt. Beim heutigen gotischen Dom mit hochgotischem Chor und romanischem Turmbereich handelt es sich um einen Nachfolgebau der vom Bischof Bonifatius 742 veranlassten Bischofskirche. Im mittleren Turm befindet sich die größte freischwingende mittelalterliche Glocke der Welt, die „Gloriosa“. Insgesamt verfügt der Erfurter Dom über einen Bestand von 13 Glocken, die sich auf verschiedene Glockenstühle und Türme verteilen. Seit 1994 ist der Erfurter Dom die Kathedrale der restituierten römisch-katholischen Diözese in Thüringen. Bischof und Domkapitel haben an der Kathedrale „Beatae Mariae Virginis“ ihren Sitz.

Die Kirche „Sankt Severi“

auf dem Domberg unmittelbar neben dem Erfurter Dom stehend, ist ein Kirchenbau der römisch-katholischen Kirche in Erfurt. Im frühen Mittelalter stand an der Stelle der heutigen Kirche eine ältere „Sankt Pauls“ Kirche. Wann und von wem weitere Vorgängerbauten gegründet wurden, ist bisher nicht sicher bekannt. Jedoch soll an dieser Stelle um 524 bereits eine „Blasiuskapelle“ erbaut worden sein. Die Kirche „Sankt Severi“, auch „Severikirche“ genannt, gehört heute zu den bedeutendsten gotischen Bauten in Deutschland.

Gemeinsam mit dem Erfurter Dom bildet die Kirche „Sankt Severi“ ein einzigartiges architektonisches Ensemble, das als Wahrzeichen der Stadt Erfurt gilt.

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Der Erfurter Dom „Sankt Marien“

ist der wichtigste und älteste Kirchenbau in Erfurt. Er ist auch unter den Namen „Marienkirche“ oder Propsteikirche „Beatae Mariae Virginis“ bekannt. Beim heutigen gotischen Dom mit hochgotischem Chor und romanischem Turmbereich handelt es sich um einen Nachfolgebau der vom Bischof Bonifatius 742 veranlassten Bischofskirche. Im mittleren Turm befindet sich die größte freischwingende mittelalterliche Glocke der Welt, die „Gloriosa“. Insgesamt verfügt der Erfurter Dom über einen Bestand von 13 Glocken, die sich auf verschiedene Glockenstühle und Türme verteilen. Seit 1994 ist der Erfurter Dom die Kathedrale der restituierten römisch-katholischen Diözese in Thüringen. Bischof und Domkapitel haben an der Kathedrale „Beatae Mariae Virginis“ ihren Sitz.

Die Kirche „Sankt Severi“

auf dem Domberg unmittelbar neben dem Erfurter Dom stehend, ist ein Kirchenbau der römisch-katholischen Kirche in Erfurt. Im frühen Mittelalter stand an der Stelle der heutigen Kirche eine ältere „Sankt Pauls“ Kirche. Wann und von wem weitere Vorgängerbauten gegründet wurden, ist bisher nicht sicher bekannt. Jedoch soll an dieser Stelle um 524 bereits eine „Blasiuskapelle“ erbaut worden sein. Die Kirche „Sankt Severi“, auch „Severikirche“ genannt, gehört heute zu den bedeutendsten gotischen Bauten in Deutschland.

Gemeinsam mit dem Erfurter Dom bildet die Kirche „Sankt Severi“ ein einzigartiges architektonisches Ensemble, das als Wahrzeichen der Stadt Erfurt gilt.

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