Schloss Belvedere bei Weimar in Thüringen

Schloss Belvedere, Belvedere, Weimar
Das Schloss Belvedere

wurde zwischen 1724 und 1748 im Auftrag von Herzog Ernst August von Sachsen-Weimar und Eisenach als eine barocke Sommerresidenz errichtet, einschließlich einer Orangerie sowie eines Lust- und Irrgartens. Es erhebt sich auf einer Anhöhe im Süden von Weimar. Schloss Belvedere diente ursprünglich als Jagdschloss und ist seitlich von Kavaliershäusern und Stallungen umgeben. Zwischen 1815 und 1830 wurde die Parkanlage allmählich in einen Landschaftspark klassisch-romantischer Prägung umgestaltet. Seit 1923 wird Schloss Belvedere als ein Museum für das Kunsthandwerk des 18. Jahrhunderts genutzt, dessen Schwerpunkte auf den aus den herzoglichen Hofhaltungen stammenden Porzellanen und Gläsern liegen.

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Das Schloss Belvedere

wurde zwischen 1724 und 1748 im Auftrag von Herzog Ernst August von Sachsen-Weimar und Eisenach als eine barocke Sommerresidenz errichtet, einschließlich einer Orangerie sowie eines Lust- und Irrgartens. Es erhebt sich auf einer Anhöhe im Süden von Weimar. Schloss Belvedere diente ursprünglich als Jagdschloss und ist seitlich von Kavaliershäusern und Stallungen umgeben. Zwischen 1815 und 1830 wurde die Parkanlage allmählich in einen Landschaftspark klassisch-romantischer Prägung umgestaltet. Seit 1923 wird Schloss Belvedere als ein Museum für das Kunsthandwerk des 18. Jahrhunderts genutzt, dessen Schwerpunkte auf den aus den herzoglichen Hofhaltungen stammenden Porzellanen und Gläsern liegen.

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