Schlagwort-Archiv: Heilmittel

Heilwirkung von Rezepten traditionelle russische Medizin

Heilwirkung von Rezepten

Traditionelle russische Medizin und russische Volksmedizin sind heute im westlichen Europa immer noch relativ unbekannt. In beiden Fällen handelt es sich um ein von Generationen überliefertes Heilwissen.
Beide Arten der Medizin haben wesentliche Gemeinsamkeiten, die ihren Hauptunterschied lediglich in der Art der Wissensübertragung haben – traditionelle Medizin ist schriftlich fixiert und Volksmedizin ist überwiegend mündlich überliefert.
Die Ursprünge beider Arten der Medizin sind gemeinsam, denn sie gründen beide auf uralten Traditionen und integrieren das historische Erfahrungswissen vieler Menschen. Über die Jahrhunderte wurden auf diese Weise Heilmethoden und Heilmittel aus der Natur vereinnahmt, die der breitesten Nutzung der Möglichkeiten der uns umgebenden Natur entsprechen. Es wird eigentlich, und besonders in der russischen Volksmedizin, alles was uns umgibt auch zur Heilung verwendet. Aufgrund der Nähe zu Tibet und China flossen dabei auch viele natürliche Heilmittel und Heilmethoden aus Asien in dieses Arsenal ein. Volksmedizin entwickelt sich stetig weiter, vereinnahmt jedoch nur dann dauerhaft neues Heilwissen, wenn es den Test in der täglichen Praxis bestanden hat.
Dadurch existiert heute ein sehr umfangreiches und vielfältiges Arsenal erprobter Heilmittel und Heilmethoden, welches dem Heilenden zur Verfügung steht.

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Mumijo – ein bewährtes Heilmittel der Volksmedizin

Mumijo (Depuratus Mumijo)

ist ein natürliches Präparat, das bei den Erkrankungen des stütz-motorischen Apparats, wie Osteochondrose, Osteoporose und Radikulitis und vielen weiteren Erkrankungen, wie Diabetes, Sklerose, Hypertonie, Herz- und Kreislaufstörungen und Myokardinfarkt angewendet wird.

Es ist in Russland ein offiziell zugelassenes Medikament. In der zentralasiatischen Volksmedizin gilt es seit Jahrtausenden als ein bewährtes Heilmittel.

Aufgrund seiner heilenden Eigenschaften wurde Mumijo in den letzten Jahren auch der Gegenstand des sorgfältigeren Studiums durch Vertreter der wissenschaftlichen Medizin. Zu seinen Bestandteilen gehören etwa 28 bis 32 chemische Substanzen, 30 Makro- und Mikroelemente, etwa 10 verschiedene Metalloxyde, 6 Aminosäuren und eine ganze Reihe von Vitaminen, wie der Vitamin-Gruppe B und anderen. Es besteht aus etwa 95 Komponenten, die von der Natur zusammengesetzt wurden. Mumijo gehört zu den Präparaten, die dem Organismus helfen sich an die ungünstigen Einwirkungen der Umwelt anzupassen, seine Immunität zu den natürlichen Faktoren erhöhen, stärkend wirken und aktiv den Stoffwechsel beeinflussen.

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Zwiebel (Allium cepa) – eine der ältesten Kulturpflanzen

Zwiebel (Allium cepa)

stammt ursprünglich aus den Steppengebieten West- und Mittelasiens. Heute wird die Zwiebel als Kulturpflanze nahezu weltweit angebaut.

Geschichte

Die Zwiebel ist bereits seit über 5000 Jahren bekannt und eine der ältesten Kulturpflanzen der Menschheit überhaupt. Bei einigen wilden afrikanischen Stämmen ist sie bis heute eine heilige Pflanze, die dank ihres scharfen Geruchs und Geschmacks als ein Gesandter der großen Götter gilt. Auch in der Mythologie und in den Märchen vieler Völker wird die Wertschätzung der Zwiebel deutlich. Sie steht für Gesundheit, Langlebigkeit, Arbeitsfähigkeit und Lebenskraft. In der russischen Volksmedizin stellt die Zwiebel das bedeutsamste Volksheilmittel dar. Besonders im Mittelalter wurde die Zwiebel im alten Russland sehr hoch verehrt. Bis in die jüngere Geschichte ist sie ein Mittel für die Wahrsagerei, Herstellung von Liebesgetränken und dem Liebeszauber. In der bäuerlichen Gesellschaft galt in alten Zeiten die große Ansammlung von Zwiebelpflanzen auf einem kleinen Stück Land in Gemeinschaft mit dem Milzfarn auch als ein Zeichen für die Nähe eines Schatzes in der Erde.

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Walnuss (Juglans regia) – eine traditionelle Heilpflanze

Echte Walnuss (Juglans regia)

Tinkturen aus den grünen und unreifen Früchten der Echten Walnuss (Juglans regia) sind ein bewährtes natürliches Heilmittel aus den südlichen Regionen Russlands. Sie sind dort ein alter und traditioneller Bestandteil der Volksmedizin. Aufgrund der positiven Einwirkung dieser Tinkturen auf den Organismus, sollte die grüne Walnuss auch in anderen Regionen in die Vorratskammer für die Erhaltung der eigenen Gesundheit gehören. Die grünen und unreifen Früchte der Walnuss (Juglans regia), im Durchmesser von nicht mehr als 2 bis 3,5 cm, werden von Ende Mai bis spätestens Ende Juni gesammelt und daraus ein alkoholischer Auszug hergestellt.

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Chaga (Inonotus obliquus/Fungus betulinus) – ein medizinischer Pilz

Chaga (Inonotus obliquus/Fungus betulinus)

ist einer von den mehr als hundert Sorten medizinischer Pilze. Aus dieser Masse scheint er sich hervorzuheben. Als ein parasitärer Pilz wächst der Chaga meist auf den Stämmen alter Birken in den Nordregionen. Er kann aber auch an Erle, Ahorn, Eberesche und anderen Bäumen wachsen. Medizinische Eigenschaften hat nur der Birken-Chaga. Vereinzelt ist er auch in Deutschland zu finden. Er ist ein Porenpilz und hat im Alter das Aussehen einer schwarzen, unregelmäßig gebrochenen Masse. In ihm sammeln sich über das ganze Jahr die Stoffe an, die von der Birke als Schutzmittel gegen den Pilz-Parasiten produziert werden.
Chaga ist nicht giftig, er wird von Förstern und Jägern als Tee verwendet.

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Schmerzen – durch Ablagerungen in der Wirbelsäule

Schmerzen in der Wirbelsäule

Um Schmerzen in der Wirbelsäule, die durch die Ablagerung von Salzen entstehen, zu lindern und den allgemeinen Zustand wieder zu verbessern, kann die Kombination der folgenden Heilmethoden und Heilmittel aus der russischen Volksmedizin sehr nützlich sein:

Physiotherapie mit einem hölzernen Hämmerchen

Machen Sie sich ein hölzernes Hämmerchen mit einem langen Griff und etwa 1 cm² großer Hammerfläche und kleben auf die Hammerfläche ein etwa 1 mm dickes weiches Gummistück. Danach nehmen Sie das Hämmerchen in die rechte Hand und beklopfen damit (allmählich verstärkend) die rechte Schulter, das Schulterblatt und die Wirbelsäule, später erfolgt dasselbe auf der linken Seite des Körpers.
Mit dem Hämmerchen wird immer von oben nach unten geklopft, jedoch niemals auf den Halsbereich.
Diese Anwendung kann sitzend am Abend, vor dem Fernseher, am Morgen vor dem Frühstück oder zu jeder anderen bequemen Zeit gemacht werden. Die Hauptsache ist, sie erfolgt regelmäßig.

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Basilikum – eine Gewürzpflanze in der Küche

Basilikum

Basilikum, auch Basilienkraut genannt, stammt ursprünglich aus Südasien, Afrika und dem Iran. In Europa ist es als Garten-, Topf- und Gewürzpflanze eingebürgert. Das Basilienkraut hat kleine grüne Blätter und weiße Blüten. Es ist ein angenehm herb riechendes Gewürz, das an Gewürznelke erinnert und einen pikanten Geschmack hat. Zu den Inhaltsstoffen zählen ätherisches Öl, Gerbstoff, Saponin und Bitterstoffe. Schon seit Jahrtausenden wird Basilikum als Heilmittel eingesetzt, seine gesundheitsfördernde Wirkung ist heute medizinisch anerkannt. Tee aus Basilikum gilt als magenstärkend, appetitfördernd, windtreibend und hustenlindernd. Ebenfalls soll es bei Mageninfektionen und Nierenentzündungenlindernd wirken. Weiterhin wird ihm eine nervenberuhigende Wirkung nachgesagt. Verwendet wird es auch zum Gurgeln und zu Umschlägen bei Geschwüren. Für potenzsteigernde Effekte gibt es allerdings keinen Beweis. Statt dessen wird es benutzt, um die Produktion von Magensaft und die Verdauung anzuregen. Desweiteren gibt es einen relativ neuen wissenschaftlichen Beweis, dass Basilikum bei Müttern die Milchproduktion steigern kann. Zum Einsatz kommen zur Behandlung von Magen- und Verdauungsproblemen die Blätter der Pflanze. Sie enthalten ätherische Öle, Gerbstoffe und die Vitamin A, C, D und E sowie sämtliche B-Vitamine.

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Die heilende Kraft der Bäume in Glaube und Tradition

Die heilende Kraft der Bäume

Bereits seit uralten Zeiten ist die heilende Kraft und die Lebenskraft der Bäume bekannt. Die Menschen kamen zu ihnen, um die Heilung von Herzleiden und anderen körperlichen Gebrechen zu bekommen und mit Lebenskraft geladen zu werden oder suchten bei den Bäumen die Gabe der Vision.
Bei vielen Völkern entstanden Kulte zur Anbetung von Bäumen – der Baum wurde verehrt, denn er symbolisierte Lebenskraft, Weisheit, Ruhe, Erholung und Schutz.
In allen Religionen existiert ein gewisser Baum, der das Verbindungsglied zwischen dem Menschen, dem Gott und der Erde ist. Auch in der Mythologie vieler Völker zeigt sich diese sehr alte und enge Verbindung von Mensch und Baum, sogar ihre Existenz führen zahlreiche Völker auf Bäume zurück.
Baum und Mensch sind sich näher, als man denkt. Vieles von dem, was wir heute über Bäume wissen, stammt aus dem uralten Volksglauben und wurde durch Bräuche, Sagen und auch Lieder überliefert. Die Menschen waren Teil des Waldes, begriffen das Wesen der Pflanzen und sahen in ihnen nicht nur Nutzmittel. Unsere Vorfahren wussten ihre Eigenschaften auch als Heilmittel zu nutzen. Sie wussten, jede Baumart hat ihren Charakter und enthält eine ihr eigene Medizin.

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Schmerzen – sanfte und natürliche Schmerzmittel

Schmerzen

sind vielfältigster Ursache. Oft sind Schmerzen mit Erkrankungen des stütz-motorischen Apparates verbunden, wie Neuralgie, Muskelschmerzen, Entzündungen der Muskeln und Nerven. Bei diesen Erkrankungen können auch natürliche Schmerzmittel, schmerzstillend und entzündungshemmend wirken, wie Salben, Linimente und Cremes, die in die Haut eingerieben werden und gegen die Schmerzen wirken.
Diese natürlichen Schmerzmittel tragen zur Entspannung der Muskeln bei, verbessern die Stoffwechselprozesse, den Blutkreislauf und erhöhen die Elastizität der Bänder.
Sie führen zu einem verstärkten Blutzufluss an jene Stelle, die eingerieben wurde, wobei die Empfindung der Wärme entsteht und die Haut errötet. Der sich dadurch steigernde Stoffwechselprozess hilft die Schmerzen von der betroffenen Stelle abzunehmen.
Zu den Inhaltsstoffen dieser Schmerzmittel gehören lindernde Stoffe, die auf die Rezeptoren der Haut und den subkutanen Zellstoff einwirken. Sie haben einen ablenkenden Effekt, in dem sie zum Kribbeln und Brennen führen.

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Kefir – ein natürliches traditionelles Heilmittel

Traditioneller Kefir

auch Milchkefir genannt, wird mit Kulturen vom tibetischen- oder kaukasischen Milchpilz hergestellt. Dem Aussehen nach erinnert der gesunde Milchpilz mit seiner weißen Farbe an gekochte Reiskörner. Am Anfang hat er die Größe von 5 bis 6 mm und er wird im Laufe seiner fortlaufenden Teilung bis zu 50 mm groß, oft zerfällt er jedoch von selbst in kleinere Pilzknollen. Je nach den Umgebungsbedingungen verdoppelt er die Masse bei Raumtemperatur in etwa 2 bis 4 Wochen.
Der Pilz lebt und pflanzt sich in Milch fort, dabei entsteht der Milchkefir, zu dessen Inhaltsstoffen die Vitamine A, B1, B2, B6, B12, C und D sowie Kalzium, Eisen, Jod, Niacin, Folsäure, Proteine, Polysaccharide, Milchsäurebakterien (auch genannt: Lactobacillales, Laktobazillen oder Sauermilchbakterien), Hefepilze und eine minimale Menge Alkohol gehören.

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Pflanzen – entzündungshemmend und ausführend

Pflanzen

können wesentliche Helfer bei den Erkrankungen der Wirbelsäule und Gelenke sein. Zum Ersten die Pflanzen, die eine entzündungshemmende und schmerzstillende Funktion erfüllen sowie die Prozesse des Stoffwechsels im Organismus normalisieren. Zum Zweiten die Pflanzen, die fähig sind aus dem Organismus die Salze herauszuführen, das sich in festen und weichen Zuständen im Organismus angesammelt haben. Pflanzen sind Naturheilmittel, die auf natürliche Weise heilen, wenn sie richtig angewendet werden. Die Natur gibt uns für fast jede Krankheit ein Heilmittel, wir müssen es nur finden, darüber wissen und es anwenden.

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Die traditionelle russische Medizin in der Geschichte

Traditionelle russische Medizin

Während ihrer langen Geschichte hat die traditionelle Medizin eine Vielzahl von pharmakologischen und anderen Mitteln zur Exposition durch Menschen angesammelt. Allein die Auflistung von Heilpflanzen, die von vielen Völkern in der traditionellen Medizin verwendet werden, ergibt mehr als zehntausend. Die traditionelle Medizin, mit ihrem Wissen über die Heilkräfte von Pflanzen, Objekten, Tieren und Mineralien, Rezepten und Heilmethoden zur Behandlung und Betreuung der Kranken, hatte ihre Ursprünge bereits an der Schwelle der Existenz des Menschen (siehe auch: Anfänge der Heilung von Krankheiten durch den Menschen) und entstand aus seinem Bedürfnis – das Leiden zu heilen.

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Nesselsucht – Behandlung durch die Volksmedizin

Nesselsucht (Urtikaria)

zeigt sich durch die Bildung von Quaddeln auf der Haut. Diese Reaktionserscheinung der Haut kann durch verschiedene innere und äußere Reize ausgelöst werden, deren Auslöser sehr vielfältig sein können. Gewöhnlich dauert die Nesselsucht in der akuten Form weniger als 4 bis 6 Wochen. Wenn die Nesselsucht über diesen Zeitraum hinausgeht, dann spricht man von einem chronischen Krankheitsverlauf. Der Auslöser der Nesselsucht kann oft nicht sicher bestimmt werden. Die Betroffenen erleiden durch die Krankheit meist erhebliche Einschränkungen in ihrer Lebensqualität. Kennzeichnend für die Nesselsucht ist zunächst das Auftreten kleiner blassroter bis roter Erhebungen auf der Haut, die jedoch schnell größer werden und dann so genannte Quaddeln bilden. Diese jucken sehr stark und werden ähnlich der Reaktion nach der Berührung einer Brennnessel (Urtica) empfunden, deshalb auch die Namensgebung. Die Begleiterscheinungen der Nesselsucht zeigen sich meist in scharfen allergischen Reaktionen.
Für die Behandlung der Nesselsucht kennt die russische Volksmedizin verschiedene traditionelle Rezepte, die auch mit den Ursachen der Erkrankung arbeiten. Die dafür verwendeten natürlichen Heilmittel nehmen die Entzündung und das Jucken von der Haut ab und tragen dazu bei, dass die Haut wieder in den normalen Zustand zurückkehrt.

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Parodontitis – Behandlung mit natürlichen Heilmitteln

Parodontitis

syn. Entzündung des Zahnbettes, verläuft meist chronisch schubweise und betrifft vorwiegend Erwachsene. Sie ist nur selten schmerzhaft und führt, zumeist von den Betroffenen unbemerkt, erst nach Jahren zu Zahnlockerungen. Die Parodontitis ist eine bakteriell bedingte Entzündung, die nach apikaler und marginaler Form unterschieden wird und die zur weitgehend irreversiblen Zerstörung des Zahnhalteapparates führt. Bei der vorwiegend auftretenden marginalen Form der Parodontitis kommt es durch die Entzündungsprozesse zum Verlust von Bindegewebe und Knochen. Im Verlauf der Entwicklung der Krankheit treten Zahnfleischbluten, Taschenbildung, Zurückgehen des Zahnfleisches und letztlich die Lockerung und der Verlust der Zähne auf. Die Abgrenzung der Parodontitis zur Parodontose besteht vorrangig darin, dass deren Zahnbettschwund hauptsächlich vom Knochen ausgeht, erst später folgen Bindegewebe und Zahnfleisch. Es treten keine vertieften Zahnfleischtaschen und erhöhte Blutungsneigung des Zahnfleisches auf. Allerdings ist fast gleichzeitig das gesamte Gebiss betroffen und erst relativ spät kommt es zur Zahnlockerung.

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Osteochondrose – natürliche Heilmittel gegen die Beschwerden

Osteochondrose – Beschwerden

Eine Osteochondrose nimmt bereits im Alter von zwanzig bis dreißig Jahren ihren Anfang, entwickelt sich jedoch hauptsächlich erst nach dem vierzigsten Lebensjahr. Bereits beim jungen Menschen beginnen sich die Bandscheiben in der Wirbelsäule zu verändern. Sie verlieren an Umfang, Flüssigkeit und Elastizität. Dadurch wird die Verbindung zwischen den Wirbeln gestört und die Wirbelsäule hört auf flexibel zu sein. Die Osteochondrose beginnt mit Störungen im Flüssigkeitsaustausch der Bandscheiben, die zur Unterversorgung mit für die störungsfreie Funktion notwendigen Nährstoffen führt. Am Ende dieser Entwicklung können die Bandscheiben nicht mehr als fester und sicherer Dämpfer fungieren. Die in der Wirbelsäule ablaufenden Veränderungen wirken sich auf viele Organe negativ aus, die von den Nervenstämmen aus dem Rückenmark abhängig sind. Damit können sich Schmerzen der Leber, der Galle, des Herzens und des Darms erklären. Osteochondrose ist eine tückische Krankheit, die über Jahre verläuft, wobei sie immer mehr auch jüngere Generationen erfasst. Allerdings kann das Entstehen und Fortschreiten einer Osteochondrose mit speziellen gymnastischen Übungen (siehe Artikel “Osteochondrose – einfache gymnastische Übungen“), durch eine gesunde Ernährung und die Vermeidung von Übergewicht verhindert bzw. auch angehalten werden.

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