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Hähnchen auf russische Art – einfache Rezepte

Hähnchen auf russische Art

Hähnchen, Schwein, Rind, Fisch oder vegetarisch? Was essen wir heute? Diese Frage werden sich viele Menschen jeden Tag immer wieder neu stellen. Der Kühlschrank oder Tiefkühlschrank ist gut gefüllt, jedoch was macht man aus dem, was sich darin befindet?

Natürlich gibt es der Tipps viele, was man machen könnte. Einige davon, die in der russischen Küche für die Zubereitung von Hähnchenschenkel oder Hähnchenfilet verwendet werden, möchte ich Ihnen nicht verschweigen:

Rezepte

Hähnchenschenkel in Weißwein

1 kg Hähnchenschenkel, 2 Knoblauchzehen, 3 Zwiebeln, 1 Paprikafrucht, 300 ml trockner Weißwein, 200 ml Tomatenpüree, 50 ml Olivenöl, 1 TL scharfer Paprika, Salz und Pfeffer nach dem Geschmack

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Verschiedene Rezepte aus der russischen Küche

Verschiedenes aus der russischen Küche

Für die russische Küche ist die große Vielfalt der Rezepte und Speisen charakteristisch. In dieser Küche werden die Produkte relativ unverfälscht zur Geltung gebracht. Russen essen sehr gern und meistens viel.
Zur russischen Küche gehören jedoch nicht nur die allseits bekannten Speisen wie Borschtsch, Schtschi, Ucha oder Botwinja. Es gibt noch eine Vielzahl anderer Speisen und Rezepte, die das Herz einer Hausfrau und ihrer Gäste höher schlagen lassen.

Rezepte

Die folgenden Rezepte sind eine kleine Sammlung von Speisen aus der russischen Küche:

Mayonnaise mit Meerrettich

70 bis 100 g Meerrettichwurzel, 250 ml Mayonnaise

Den Meerrettich waschen, reiben und in kochendes Wasser geben, abkühlen lassen. Dann den geriebenen Meerrettich in die Mayonnaise geben und gut mischen.
Diese Soße paßt zu kaltem gekochten Fleisch und Fisch.

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Fisch – in der russischen Küche eine beliebte Speise

Fisch in der russischen Küche

Die russische Küche ist sehr vielfältig und meist sehr einfach. Zu den beliebten Speisen dieser Küche gehört auch Fisch, der in den unterschiedlichsten Zubereitungsformen auf den Tisch gelangt, ob als Fischsuppe (Ucha), Fischsoljanka (Seljanka), Fischsalat, geräuchert, gekocht, gebraten oder gebacken, es ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Rezepte

Sieben einfache Rezepte aus der russischen Küche möchte ich Ihnen vorstellen:

Die folgenden zwei Rezepte sind jeweils eine Fischsoljanka, eine säuerlich-scharfe Suppe.

Fischsoljanka mit Salzgurken

400 g Fischfilet, 0,5 l Salzgurkenwasser, 2 Salzgurken, 1 große Zwiebel, 2 EL Pflanzenöl, 1 bis 2 EL Tomatenmark, 2 Tomaten, 1 Lorbeerblatt, Salz, Pfeffer, 1/2 Zitrone, Petersilien- oder Dillkraut, saure Sahne

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Moosbeeren – ausgewählte Rezepte der russischen Küche

Moosbeeren in der russischen Küche

Moosbeeren werden bereits seit Jahrhunderten als ein bewährtes Heilmittel in der russischen Volksmedizin verwendet und bilden die Grundlage vieler Heilrezepte (siehe auch: Moosbeere (Vaccinium) – ein Überfluss an nützlichen Stoffen).
Bei den Moosbeeren haben die meiste Bedeutung der Inhalt an Zuckern, organischen Säuren, Pektinen und Vitaminen. Die Zitronensäure überwiegt bei den Beeren. Glukose und die Fruktose nehmen die Hauptstelle bei den Zuckern ein, weniger bedeutend ist die Sacharose. In bedeutender Anzahl ist in den Beeren auch das Pektin enthalten. Ebenfalls sind Moosbeeren sehr reich an Vitaminen. Neben anderen Vitaminen enthalten sie weiterhin die Vitamine B1, B2, B5, B6 und PP. Die Moosbeere ist auch eine wertvolle Quelle des Vitamins K1, jedoch auch die Vitamine A, B3, C und E sind enthalten.
An Mikroelementen sind in bedeutender Anzahl das Kalium und Phosphor, Kalzium ist geringer enthalten. Verhältnismäßig gibt es viel Eisen, Mangan, Molybdän und Kupfer. Außerdem gibt es Jod, Magnesium, Barium, Kobalt, Nickel, Zinn, Silber, Titan, Chrom, Zink, Aluminium und andere.
Moosbeeren werden bis heute auch in der russischen Küche gern verwendet, beispielsweise in Rezepten für Soßen, Salate, Marmelade und Saft. Ebenfalls sind Moosbeeren eine bemerkenswerte Grundlage für Nachtische, ein schöner Zusatz zu Platten aus Fleisch und Geflügel.

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Weißkohlsalate mit Moosbeeren aus der russischen Küche

Weißkohlsalate mit Moosbeeren

Weißkohl (auch Weißkraut) ist ein Gemüse, das vor allem im Herbst und Winter Saison hat. Aus ihm lassen sich deftige Eintöpfe, Krautkuchen, Kohlrouladen oder Salate herstellen.
Weißkohl hat einen hohen Anteil an Vitamin C und des antibiotisch wirkenden Thiocyanat. Auch Kalium, Calcium und Magnesium gehören zu den reichen Inhaltsstoffen. Noch reichhaltiger an Vitaminen und Spurenelementen zeigt sich die Moosbeere.
Deshalb sind Salate, die Weißkohl und Moosbeeren kombinieren, für unsere Ernährung sehr wertvoll. Besonders in der russischen Küche finden wir deshalb auch viele Salate in dieser Kombination.

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Tofu – vegane Rezepte aus der russischen Küche

Vegane russische Küche mit Tofu

Die Herstellung von Tofu ist seit dem Altertum bekannt. Nach alten Quellen wurde Tofu erstmals im 2. Jahrhundert v. Chr. im Kaiserreich China hergestellt und hat sich im 8. Jahrhundert über Korea in ganz Asien verbreitet. Zeitlich und vermutlich auch ursächlich fiel dies mit der Ausbreitung des Buddhismus zusammen, da Tofu eine wichtige Proteinquelle für die Anhänger der von dieser Religion befürworteten vegetarischen Lebensweise ist. Der heute allgemein verwendete Name “Tofu” entstammt der japanischen Sprache. In diesen drei Ländern sowie in Vietnam und Thailand wurde Tofu zum Grundnahrungsmittel. Über die genauen historischen Ursprünge von Tofu und seinem Herstellungsverfahren ist wenig bekannt. Grundlage von Tofu ist ein weißer Sojabohnenteig, der bei der Gerinnung von Sojamilch entsteht. Der dabei entstehende Quark wird anschließend zu Blöcken gepresst. Das Verfahren ist der Milchkäseherstellung sehr ähnlich.
Bis zur Mitte des 20. Jahrhundert war Tofu in der westlichen Welt größtenteils unbekannt, jedoch führte der zunehmende Austausch der Kulturen und die Verbreitung des Vegetarismus dazu, dass er auch dort immer bekannter wurde. Aus dem Vegetarismus ging historisch der Veganismus hervor, wo Tofu als ein Austauschprodukt für Fleisch, Käse und Eier verwendet wird.
Der Veganismus ist eine vorwiegend ethisch begründete Einstellung und Lebensweise, die die Nutzung von Tieren und tierischer Produkte ablehnt und eine weitreichende vegetarische Ernährungsweise enthält.
Die vegane Ernährungsweise ist heute weltweit verbreitet, so auch in Russland. Für die Zubereitung von Tofu in der veganen Küche gibt es viele Rezepte.

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Salate 2 – eine Auswahl aus der russischen Küche

Salate (2) aus der russischen Küche

Wer russische Salate bereits einmal kennen gelernt hat, der ist von der Vielfalt dieser Salate überrascht. Geschmacklich sind sie sehr gut abgestimmt und wer sie auch probieren konnte, möchte sie nicht mehr missen. Diese Salate werden in der russischen Küche meist mit einfachen Zutaten hergestellt. Oft benötigt man dafür nur wenig Zeit. Beim russischen Salat isst gewöhnlich das Auge mit. Das Schmücken der Salate gehört einfach dazu. Nur in dieser Form kommen sie auf den Tisch und nicht nur einer dieser Salate wird gereicht. Der Gast kann wählen und die Auswahl fällt oft sehr schwer. Die einfachste Lösung ist daher, alle Salate zu probieren und die russische Hausfrau wird sich geehrt fühlen, da es ihren Gästen schmeckt.

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Salate – eine Auswahl aus der russischen Küche

Salate aus der russischen Küche

Wer an russische Salate denkt und deren Vielfalt bereits einmal probieren konnte, der möchte diese Salate nicht mehr missen. Es sind meist sehr wohlschmeckende Kreationen, die in der russischen Küche mit einfachen Zutaten hergestellt werden. Oft benötigt man dafür nur wenig Zeit. Beim russischen Salat ißt gewöhnlich das Auge mit. Das Schmücken der Salate gehört einfach dazu. Nur in dieser Form kommen sie auf den Tisch und nicht nur einer dieser Salate wird gereicht. Der Gast kann wählen und die Auswahl fällt oft sehr schwer. Die einfachste Lösung ist daher, alle Salate zu probieren und die russische Hausfrau wird sich geehrt fühlen, da es ihren Gästen schmeckt.

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Salzhering 2 – Heringssalate aus der russischen Küche

Salzhering (2) – russische Heringssalate

Salzhering wird in der russischen Küche sehr vielfältig zu Heringssalaten verarbeitet. Dabei ist die Hausfrau sehr erfinderisch und macht mit dem Salzhering viele einfache und wohlschmeckende Kreationen. Besonders an Festlichkeiten darf ein schmackhafter Heringssalat nicht fehlen.

Rezepte

Sieben Rezepte für Heringssalate mit Salzhering aus der russischen Küche möchte ich Ihnen vorstellen:

Salat “Hering mit gerösteten Zwiebeln”

300 bis 400 g Salzheringe, 2 Zwiebeln, 2 EL Pflanzenöl, Zucker und Essig nach dem Geschmack

Die in Milch (es kann auch 1 Teil Milch und 1 Teil Wasser sein) gewässerten Heringsfilets (ohne Haut) in Stückchen schneiden.
Die Zwiebel in feine Ringe schneiden und im Pflanzenöl leicht rösten, mit Essig und Zucker abschmecken und kühlen.
Den Hering auf eine Platte auflegen und die Zwiebelringe auflegen.

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Salzhering – Heringssalate aus der russischen Küche

Salzhering – russische Heringssalate

Der Salzhering wird in der russischen Küche in vielfältiger Form zu Heringssalaten verarbeitet. Die Hausfrau ist dabei sehr erfinderisch und es gibt viele einfache und wohlschmeckende Kreationen mit dem Salzhering. Besonders zu Festlichkeiten kommt eine Vielzahl an Heringssalaten auf den Tisch.

Rezepte

Sechs Rezepte dieser schmackhaften Heringssalate mit Salzhering aus der russischen Küche möchte ich Ihnen vorstellen:

Salat “Hering mit Soße”

1 großer Salzhering, 1 große Zwiebel, 1 Apfel, 200 g Mayonnaise

Den Hering filetieren (wenn er zu salzig ist, ihn 2 Stunden in Milch wässern). Das Filet quer in feine Streifen schneiden und auf eine Platte legen. Darüber die in Halbringe geschnittene Zwiebel legen und mit einer Soße aus geriebenem Apfel und Mayonnaise begießen.

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Bitki – ein beliebtes Essen aus der russischen Küche

Bitki – ein beliebtes russisches Essen

Bitki sind ein beliebtes russisches Essen und werden gern auch zu Feierlichkeiten gereicht. Die Bitki sind kleine Hackfleischkoteletts, die in der russischen Küche in den verschiedensten Varianten zubereitet werden. Entscheidend für das Gelingen der Bitki sind verschiedene Faktoren. Es beginnt mit den verwendeten Fleischsorten (eine Mischung von Rind- und Schweinefleisch ist immer zu empfehlen), geht über die verwendeten Gewürze für das Hackfleisch, bis hin zur Größe der Hackfleischkoteletts. Damit sie schön saftig bleiben, sollten Bitki nicht zu klein geformt werden. Abweichungen in der Form gibt es bei “gefüllten Bitki”. Diese haben gewöhnlich die Größe und Dicke eines Eierkuchens und werden während der Zubereitung in der Mitte gefaltet. Wer Bitki einmal probiert hat, verlangt garantiert nach mehr. Bei richtiger Zubereitung schmecken sie hervorragend und eignen sich auch als Hauptgericht mit den verschiedensten Beilagen.

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Borschtsch – eine Rote-Bete-Suppe der russischen Küche

Borschtsch – eine Rote-Bete-Suppe

Aus der russischen Küche gelangte der Borschtsch zu Weltruhm, eine Rote-Bete-Suppe mit Tomaten, Paprika und Kohl, die man mit fettem Sauerrahm anreichert. Wenn der Borschtsch gelingen soll, muss man allerdings auch wissen, wie ihn eine russische Hausfrau zubereitet. Die Kochabläufe sollte man sich sehr genau ansehen und auch in dieser Form nachvollziehen. Vom Borschtsch gibt es in der russischen Küche sehr viele Rezepte.

Rezepte

Drei dieser Rezepte möchte ich vorstellen.

Bäuerlicher Borschtsch

Zutaten: 375 g Rindfleisch, 2 l Wasser, Salz, 300 g rote Rüben, 200 g Wurzelwerk, 1 Zwiebel, 200 g Kraut, 1 EL Essig, 1 EL Zucker, 100 g Tomaten, Pfeffer, 125 g geräucherter Schinken, 1/8 l saure Sahne

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Pelmeni für Feinschmecker aus der russischen Küche

Pelmeni für Feinschmecker

Pelmeni sind eine der russischen Lieblingsspeisen und gelten als Nationalgericht. Sie werden in Wasser oder Brühe gekocht und sind mit Fleisch gefüllte Teigtaschen. Verwendet werden sie gewöhnlich als Hauptgericht, sind aber auch als Suppeneinlage geeignet. Der Teig der Pelmeni besteht aus Mehl, Salz, Wasser und Ei, wobei es regionale Abweichungen in der Rezeptur gibt. Die Füllung der Pelmeni (Hackfleisch aus Schwein, Rind und anderen Fleischsorten) wird auf daraus gefertigte runde Teigblättchen gegeben und diese werden sorgfältig verschlossen. Zu den Pelmeni wird traditionell saure Sahne, zerlassene Butter, Essig oder Senf sowie eine Vielzahl von Soßenvarianten gereicht. Sie können auf Vorrat hergestellt und eingefrostet werden. Die schwäbischen Maultaschen sind ein ähnliches Gericht aus der deutschen Küche.

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Salzpilze – eine Spezialität der russischen Küche

Salzpilze sind eine russische Spezialität

Salzpilze sind eine Spezialität der russischen Küche. Auf diese Weise konservierte Pilze halten sich einige Wochen bis Monate. Salzpilze werden als Vorspeise zum Wodka (Zakuska) gereicht, sind die Zutat einer Schtschi, Soljanka oder bilden die pikante Beilage zu fast allen Fisch- und vielen Fleischgerichten. Traditionell stehen Salzpilze, vor allem in den ländlichen russischen Gegenden, bei allen Festlichkeiten auf dem Tisch.

Allgemein werden für die Herstellung der Salzpilze die Speisepilze trocken gesäubert, große Pilze zerschnitten, und mit den Köpfen nach unten oder oben (je nach Pilzart) in ein hohes Gefäß geschichtet. Dabei wird jede Schicht kräftig gesalzen, je nach Pilzart und Rezept werden noch Pfeffer und gehackte Zwiebeln hinzugegeben. Vor dem Servieren die Salzpilze einige Stunden kalt wässern. Schliesslich in demselben Wasser bei geringer Hitze erwärmen, das Wasser dabei mehrmals wechseln, bis das Salz ausgespült ist.

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Pelmeni – ein Nationalgericht der russischen Küche

Pelmeni – ein Nationalgericht

Die russische Küche ist vielfältig und bei vielen Rezepten sehr ländlich gehalten. Sie kennt viele einfache und wohlschmeckende Rezepte. Auch die Rückwirkung auf diese Küche aus anderen Kulturen ist vorhanden, denn Pelmeni sind kein ursprünglich russisches Essen, obwohl sie heute als ein russisches Nationalgericht gelten. Zur Herkunft vermutet man die Übernahme von finno-ugurischen Völkern im Norden Russlands und nach anderen Angaben sollen die Pelmeni von türkischen Nomaden aus Nordchina mitgebracht worden sein.

Pelmeni sind ein sehr wohlschmeckendes Essen und es gibt eine Vielzahl von Rezepten mit den unterschiedlichsten Füllungen. Mit den Pelmeni kann auch eine Vorratswirtschaft betrieben werden, denn sie lassen sich einfrosten und können nach dem jeweiligen Bedarf verarbeitet werden. Wer also einmal Pelmeni selbst herstellt, sollte gleich eine größere Menge für einen kleineren oder größeren Vorrat produzieren.

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