Russisches Bauernhaus Ural

Tipps und Empfehlungen aus der Volksmedizin – Seite 1

Tipps und Empfehlungen

Diese Seite enthält eine Listung von Artikeln mit Tipps und Empfehlungen aus der russischen Volksmedizin, die Sie unter anderem auf dieser Webseite finden können.

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Angst:

Angst vor dem Zahnarztbesuch – was tun?

Das Gefühl für Angst ist uns Menschen angeboren. Es soll uns vor Gefahren warnen, in dem es uns alarmiert und bereit zum Kampf oder zur Flucht macht. In Bedrohungssituationen ist es daher durchaus sinnvoll – Angst zu empfinden. Empfinden wir jedoch auch in anderen Situationen – ohne eine Bedrohung oder Lebensgefahr – so starke Angst, dass es uns lähmt und wir keinen klaren Gedanken mehr fassen können, dann wird dieses Gefühl schädlich.
Angst kann ein sehr unangenehmes Gefühl sein. Deshalb versuchen viele Menschen, es zu vermeiden, indem sie den Situationen ausweichen, in denen sie Angst empfinden oder sie versuchen sich mit den verschiedensten Mitteln und Methoden abzulenken, um damit die unangenehme Situation erträglich zu machen.
Jedoch ist allen diesen Vorgehensweisen gemeinsam, dass sie nicht an den Ursachen der Angst ansetzen und die Einschätzung, dass etwas “Schlimmes” auf uns zukommen könnte, bleibt bestehen.
Wenn man jedoch auf eine Situation oder ein Objekt mit unangemessen starker Angst reagiert, kann sich eine Angststörung entwickeln. Zu ihren Erscheinungsformen gehören dann Panikstörungen, Phobien und generalisierte Angststörungen… – weiterlesen: Angst vor dem Zahnarztbesuch – was tun?

Bechterew:

Bechterew – Behandlung mit natürlichen Heilmitteln

Bechterew (Morbus Bechterew) ist eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung, bei der sich das Immunsystem statt gegen Eindringlinge wie Bakterien oder Viren gegen körpereigene Strukturen wendet. Die Erkrankung Bechterew betrifft vor allem die Wirbelsäule, kann aber auch zusätzlich andere Gelenke, Sehnen und Bänder, die Haut, den Darm und die Augen betreffen. In dem Entzündungsprozess von Bechterew werden Bindegewebe und Knorpel in Knochen umgebaut. Die Folge ist oft eine vollständige Verknöcherung und Versteifung der Wirbelsäule und des Beckens. Medizinisch gesehen gehört Bechterew zu den rheumatischen Erkrankungen und innerhalb dieser zur Untergruppe der so genannten Spondyloarthritiden. Bechterew gilt bis heute als nicht heilbar, lässt sich jedoch in seinem Verlauf entscheidend beeinflussen. Es ist möglich die Entwicklung der Erkrankung anzuhalten. Für die Behandlung von Bechterew kennt die traditionelle russische Medizin verschiedene natürliche Heilmittel und Heilmethoden… – weiterlesen: Bechterew – Behandlung mit natürlichen Heilmitteln

Blutegeltherapie:

Blutegeltherapie – wem und wo die Blutegeltherapie helfen kann

Die Blutegeltherapie (wissenschaftliche Bezeichnung Hirudotherapie ) wird von der Mehrheit der Menschen mit der Kurpfuscherei erinnert. Zum Blutegel zeigt niemand das besondere Interesse, obwohl er sehr nützlich ist, denn sein Biss trägt die Heilung in sich. Seine Verwendung ist eine universelle, schmerzlose und natürliche Behandlungsform, die auf der Einheit aller lebendigen Wesen unseres Planeten gegründet ist. In der Natur wird nichts umsonst geschaffen, jedoch verstehen die Menschen nicht immer vernunftmäßig zu verwenden, was anscheinend ganz unnütz und sogar ekelhaft scheint.
Die Methode der Blutegeltherapie ist ungewöhnlich wirksam und wird heute in der Mikrochirurgie, Gynäkologie, Kardiologie, Dermatologie, Immunologie usw. gebraucht. Ebenfalls gibt es medizinische Forschungen mittels der Blutegel onkologische Erkrankungen und das AIDS erfolgreich zu behandeln… – weiterlesen: Blutegeltherapie – wem und wo die Blutegeltherapie helfen kann

Colitis:

Antibiotikaassoziierte Colitis – natürliche Heilmittel

Eine Colitis (auch Kolitis, syn. Dickdarmentzündung) kann akut oder chronisch verlaufen. Davon gibt es verschiedene Arten, die meist mit Durchfall verbunden sind. Häufigste Vertreter der chronisch entzündlichen Gruppe sind die “Colitis ulcerosa” und der “Morbus Crohn”. Diese Erkrankungen und weitere Formen der Colitis können nur durch einen Arzt behandelt werden.
Wenn die Darmflora durch ein Antibiotika so sehr geschädigt wird, dass sich daraufhin das nicht zur natürlichen Darmflora gehörende Bakterium “Clostridium difficile” sehr stark vermehren kann, entsteht eine antibiotikaassoziierte Colitis. Das Bakterium befindet sich bei vielen Menschen bereits unbemerkt im Darm, besonders oft bei Säuglingen. Jedes beim Menschen angewendete Antibiotikum kann dann diese Entzündung auslösen, auch noch bis zu vier Wochen nach seinem Absetzen. Dabei kommt es zu Durchfall, selten blutig oder mit Schleimbeimengungen, jedoch oft mit krampfartigen Bauchschmerzen und Fieber verbunden. Üblich ist auch ein Flüssigkeitsmangel, der die Begleiterscheinung jeder schweren Durchfallerkrankung ist. Weitere Komplikationen der Erkrankung mit teilweise schweren Folgen sind möglich.
Für die Behandlung einer antibiotikaassoziierten Colitis kennt die traditionelle russische Medizin verschiedene bewährte Rezepte… – weiterlesen: Antibiotikaassoziierte Colitis – natürliche Heilmittel

Diabetes:

Diabetes – Tipps und Empfehlungen aus der Volksmedizin

Diabetes (Diabetes mellitus, syn. Zuckerkrankheit) sind chronische Störungen des Zuckerstoffwechsels, die den Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöhen. Weltweit erkranken immer mehr Menschen an Diabetes mellitus. Auslöser ist entweder ein Insulinmangel, eine Insulinunempfindlichkeit oder beides. Unterschieden werden hauptsächlich zwei Formen von Diabetes mellitus – Typ 1 und Typ 2, die jedoch verbindende Gemeinsamkeiten haben. Typische Begleiterscheinungen der Erkrankung, vor allem vom Typ 1, sind starker Durst, vermehrtes Wasserlassen, Heißhunger und Juckreiz. Der Typ 1 beginnt meist in der Jugend und ist durch zu wenig Insulin im Blut gekennzeichnet. Dadurch verbleibt der Zucker im Blut und der Blutzuckerspiegel steigt an. Meist ältere Menschen sind vom Typ 2 betroffen. Bei dieser Form der Diabetes mellitus ist zwar genügend Insulin im Blut vorhanden, aber es wird zunehmend vom Organismus nicht verwendet. Das führt ebenfalls zum Anstieg des Blutzuckerspiegels. Der Typ 2 kann lange Zeit ohne Begleiterscheinungen verlaufen und macht sich erst durch Spätschäden bemerkbar. Ein anhaltend erhöhter Blutzuckerspiegel schädigt die Blutgefäße. Im Gefolge dieser Schädigung kann eine Vielzahl von Folgeerkrankungen auftreten. Allerdings ist es möglich, unter Beachtung einiger Regeln für Kontrolle und Ernährung, auch bei Diabetes mellitus ein beschwerdefreies Leben zu führen und Folgeschäden zu vermeiden.
Für die Behandlung von Diabetes mellitus kennt die traditionelle russische Medizin verschiedene bewährte Rezepte… – weiterlesen: Diabetes – Tipps und Empfehlungen aus der Volksmedizin

Duodenitis:

Chronische Duodenitis – natürliche Heilmittel

Duodenitis (Zwölffingerdarmentzündung) ist eine häufige akute oder chronische entzündliche Erkrankung der Schleimhaut des Zwölffingerdarms, die verschiedene Ursachen haben kann und zunehmend im höheren Lebensalter auftritt. Dabei kommt es zu einer Rötung und Schwellung der Schleimhaut des Zwölffingerdarms. Typische Begleiterscheinungen einer akuten Doudenitis sind Völlegefühl, Schmerzen, Brechreiz, Übelkeit und Durchfall. Bei einer chronischen Duodenitis gibt es oft keine Beschwerden, es können aber schwerwiegende Komplikationen auftreten bis hin zum Magenkrebs. Häufig ist die Duodenitis eine Begleiterkrankung bei Entzündungen der Bauchspeicheldrüse oder der Gallenwege.
Für die Behandlung einer chronischen Duodenitis kennt die traditionelle russische Medizin verschiedene bewährte Rezepte… – weiterlesen: Chronische Duodenitis – natürliche Heilmittel

Dupuytren:

Dupuytren – Heilmethode der Volksmedizin

Dupuytren (Morbus Dupuytren, auch Palmar-Aponeurose, Dupuytrensche Kontraktur oder Beugekontraktur) tritt meist erstmals im mittleren Lebensalter auf, bei Männern im Durchschnitt deutlich früher als bei Frauen. Gelegentlich wurde diese Erkrankung aber auch schon bei Kindern beobachtet. Im Verlauf von Dupuytren kommt es zu einer langsamen Verkrümmung einzelner Finger ähnlich dem Faustschluss. So entsteht über Jahre allmählich eine mehr oder weniger ausgeprägte Behinderung beim Greifen. Die für die Beugung der Finger zuständigen Sehnen selbst verändern sich jedoch nicht. Sie sind nie befallen. Der schubweise, über mehrere Jahre dauernde Krankheitsverlauf, ist typisch für Dupuytren. Die Ursache der Erkrankung ist vermutlich eine erbliche Veranlagung, kombiniert mit einem oder mehreren Auslösern, beispielsweise Verletzungen.
Die traditionelle russische Medizin kennt für die Behandlung von Dupuytren folgende natürliche Heilmethode… – weiterlesen: Dupuytren – Heilmethode der Volksmedizin

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